• Etappenort Stamsried
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  • Etappe 2 Burgruine Kürnberg (Haidberg 571 m ü.NN)
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  • Etappe 2 Rötz - Stamsried
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  • Etappe 2 Rötz - Stamsried
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  • Etappe 2 Burgruine Schwarzenburg (Schlossberg 706 m ü.NN)
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  • Etappe 1 Schwarzach (Nebenfluss der Naab)
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  • Etappe 2 Rötz - Stamsried
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  • Etappe 2 Rötz - Stamsried
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  • Etappe 1 Furth im Wald - Rötz
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  • Etappe 1 Furth im Wald - Rötz
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  • Etappe 1 Furth im Wald - Rötz
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  • Etappe 2 Rötz - Stamsried
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  • Etappe 2 Rötz - Stamsried (Eixendorfer See)
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  • Etappe 2 Rötz - Stamsried (Eixendorfer See)
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  • Etappe 2 Rötz - Stamsried (Eixendorfer See)
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  • Etappe 2 Rötz - Stamsried (Eixendorfer See)
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  • Etappe 1 Klostermühle Thurau nahe Schönthal
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  • Etappe 1 Furth im Wald - Rötz
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  • Etappe 1 Furth im Wald - Rötz
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  • Etappe 1 Furth im Wald - Rötz
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  • Etappe 1 Furth im Wald - Rötz
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  • Etappe 1 Furth im Wald - Rötz (Gibacht / Kreuzfelsen, 936 m ü.NN)
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  • Etappe 1 Furth im Wald - Rötz (Gibacht / Kreuzfelsen, 936 m ü.NN)
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  • Etappe 1 Furth im Wald - Rötz
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  • Etappe 1 Furth im Wald - Rötz
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  • Etappe 7 Eging am See - Passau
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  • Etappe 7 Eging am See - Passau
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  • Etappe 7 Eging am See - Passau
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  • Etappe 7 Eging am See - Passau
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  • Etappe 7 Eging am See - Passau
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  • Dreiflüssestadt Passau am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz
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  • Dreiflüssestadt Passau am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz
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  • Zielankunft Passau (Feste Oberhaus)
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  • Etappe 3 Stamsried - Falkenstein
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  • Etappe 3 Stamsried - Falkenstein
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  • Etappe 3 Stamsried - Falkenstein
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  • Etappe 3 Stamsried - Falkenstein
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  • Etappe 3 Stamsried - Falkenstein
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  • Etappe 3 Stamsried - Falkenstein
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  • Etappe 3 Stamsried - Falkenstein
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  • Etappe 3 Stamsried - Falkenstein
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  • Etappe 3 Stamsried - Falkenstein (Neubäu)
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  • Etappe 3 Stamsried - Falkenstein (Burgruine Lobenstein)
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  • Etappe 3 Stamsried - Falkenstein
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  • Etappe 3 Stamsried - Falkenstein
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  • Etappe 6 Bischofsmais - Eging am See (Brotjacklriegel 1.011 m ü.NN)
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  • Etappe 6 Bischofsmais - Eging am See (Brotjacklriegel 1.011 m ü.NN)
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  • Etappe 6 Bischofsmais - Eging am See (Brotjacklriegel 1.011 m ü.NN)
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  • Etappe 6 Bischofsmais - Eging am See (Brotjacklriegel 1.011 m ü.NN)
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  • Etappe 6 Bischofsmais - Eging am See
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  • Etappe 6 Bischofsmais - Eging am See
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  • Etappe 6 Bischofsmais - Eging am See
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  • Etappe 6 Bischofsmais - Eging am See
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  • Etappe 6 Bischofsmais - Eging am See
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  • Etappe 6 Bischofsmais - Eging am See
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  • Etappe 6 Bischofsmais - Eging am See
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  • Etappe 4 Falkenstein-Sankt Englmar
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  • Etappe 4 Falkenstein-Sankt Englmar
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  • Etappe 4 Falkenstein-Sankt Englmar
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  • Etappe 4 Falkenstein-Sankt Englmar
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  • Etappe 4 Falkenstein-Sankt Englmar
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  • Etappe 3 Stamsried - Falkenstein
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  • Etappe 5 Geisskopf (1.097 m ü.NN)
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  • Etappe 5 Geisskopf (1.097 m)
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  • Etappe 5 Bikepark Geisskopf (1.097 m)
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  • Etappe 5 Sankt Englmar - Bischofsmais
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  • Etappe 5 Oberbreitenau (1.018 m ü.NN)
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  • Etappe 5 Breitenauriegel (1.016 m ü.NN)
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  • Etappe 5 Sankt Englmar - Bischofsmais
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  • Etappe 5 Oberbreitenau / Landshuter Haus (1.018 m ü.NN)
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  • Ruselabsatz (855 m ü.NN)
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  • Etappe 5 Oberbreitenau (1.018 m ü.NN)
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  • Etappe 5 Dreitannenriegel (1.024 m)
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  • Etappe 5 Dreitannenriegel (1.024 m)
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  • Etappe 5 Breitenauriegel (1.016 m ü.NN) Alpenfirmament
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  • Etappe 5 Bikepark Geisskopf (1.097 m)
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  • Riegelsattel (1.024 m)
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  • Etappe 5 Sankt Englmar - Bischofsmais (Berggasthof Menauer, Grandsberg)
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  • Etappe 5 Sankt Englmar - Bischofsmais
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  • Etappe 5 Sankt Englmar - Bischofsmais
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  • Etappe 5 Sankt Englmar - Bischofsmais
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  • Etappe 4 Falkenstein-Sankt Englmar
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  • Etappe 4 Falkenstein-Sankt Englmar
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  • Etappe 4 Falkenstein-Sankt Englmar
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  • Etappe 4 Falkenstein-Sankt Englmar
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  • Etappe 4 Falkenstein-Sankt Englmar
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 Eckdaten Südroute

  • Ausgangspunkt: Furth im Wald
  • Ziel: Passau
  • Streckenlänge: ∑  343 km 
  • Niveauunterschied: ∑  8 300 hm
  • Höchster Punkt 1092 m.ü.M. 
  • Tiefster Punkt 302 m.ü.M.
  • Empfohlenes Zeitfenster: 7 Fahrtage + 1 Ruhetag  

Etappenübersicht

  • Etappe 1 I Furth im Wald - Rötz I 49 km; 1.000 hm
  • Etappe 2 I Rötz - Stamsried I 37 km; 900 hm
  • Etappe 3 I Stamsried - Falkenstein | 54 km; 900 hm
  • Etappe 4 I Falkenstein - Sankt Englmar I 42 km; 1.500 hm
  • Etappe 5 I Sankt Englmar - Bischofsmais I 62 km; 1.800 hm
  • Etappe 6 I Bischofsmais - Eging am See I 64 km; 1.500 hm
  • Etappe 7 I Eging am See - Passau I 36 km; 700 hm

   ∑ 343 Kilometer - 8.300 Höhenmeter

 

Streckenänderungen

ETAPPE 2 (SÜD) Rötz - Stamsried: Aus Sicherheitsgründen wurde die Route im Bereich Eixendorfer Stausee zwischen Campingplatz in Gütenland und Yachtclub auf den Schwarzachtal-Radweg verlegt (Treppenaufstieg an der Staumauer entfällt).

ETAPPE 5 (SÜD) Sankt Englmar - Bischofsmais: Die Etappendistanz verlängert sich um 5 km auf 62 km.

Sämtliche downloadfähige GPS-Daten (Süd- und Nordroute + 14 Einzeletappen + Querspange) sind auf aktuellem Stand (9. April 2021)

Aktuelle Hinweise auf Sperrungen, Umleitungen und Behinderungen (z.B. Sturmschäden) findet ihr  hier

Kurzbeschreibung

Die Südroute orientiert sich am Donaukamm und verläuft von Furth im Wald quer durch den Bayerischen Wald bis zur Dreiflüssestadt Passau. Sauerstoffreiche Wälder, sattgrüne Wiesenhänge und faszinierende Ausblicke auf das Grenzmassiv als auch die Donauebene kennzeichnen den Routenverlauf. Es ist die abwechslungsreiche Mischung flowiger Passagen sowie anspruchsvolleren Trailabschnitten mit steilen Anstiegen und rasanten Abfahren, die den Reiz dieser Langstreckentour ausmachen. Mal gedankenversunken dahin cruisen und sich von der abgeschiedenen Natur inspirieren lassen, ein andermal fahrtechnisch und konditionell gefordert sein und sein Gefährt lustbetont über die Trails jagen. Ein Wechselspiel zwischen Genuss, Spaß und körperlicher Belastung, die Körper Geist und Seele gleichsam berühren. Die ausgesprochene Geländevielfalt bereitet eine wahre Freude. Hot-Spots wie der Gibachtmassiv, das Bike-Paradies Sankt Englmar und phänomenale "View Points" wie beispielsweise der Brotjacklriegel halten die Sinne permanent auf Trab. Dazu laden urige Hütten in den Höhenlagen zu herrlichen Pausen-Stopps ein. 

 

 Testbefahrung 

  • Etappe 4: Falkenstein - Sankt Englmar - Bernried 
  • Etappe 5: Gotteszell - Landshuter Haus – Deggendorf

Am 22./23.Juli 2017 unternahm Dreiländerbike gemeinsam mit Uwe Neumann (TI Furth im Wald) und fünf unerschrockenen "Pionieren" eine erstmalige Testbefahrung der damalis noch unbeschilderten TRANS BAYERWALD (Südroute, Etappe 4 + 5). Um das Fazit vorwegzunehmen: alle Teilnehmer waren über die Streckenführung hellauf begeistert. Der Teilabschnitt führte durch die Landkreise Cham, Straubing-Bogen, Deggendorf und Regen. Von Falkenstein ging es über Zinzenzell-Konzell-Gallnergipfel-Elisabethszell-Maibrunn-Grün-Sankt Englmar-Grandsberg-Loderhart-Landshuter Haus-Riegelsattel-Geisskopf-Ruselabsatz nach Deggendorf. Konditionell war's ehrlich gesagt schon grenzwertig, denn 4.000 Höhenmeter (110 km) sind selbst für fitte Ausdauer-Freaks kein Pappenstil. Fahrtechnisch hält die abwechslungsreiche TRANS BAYERWALD mit teils ausgesetzten wie auch flowige Trailschmankerl - garniert mit faszinierenden Panoramaaussichten - alles bereit was Glückshormone zum Tanzen bringt. Nach dem Landshuter Haus besteht eine weitere Einkehrmöglichkeit an der Bergstation des Bikepark Geisskopf. 

Bild oben: der sympathische "Vollblutbiker" Uwe Neumann steht in der Tourismus-Info Furth im Wald als Experte der TRANS BAYERWALD gerne mit Rat und Tat zur Seite und kann mit vielen nützlichen (Geheim-) Tipps weiterhelfen.

Die TRANS BAYERWALD wurde 2018 bis Anfang 2019 in beiden Fahrtrichtungen mit mehr als 3 600 Wegweisern beschildert und am 17.09.2018 (Einweihungsfeier Furth im Wald) offiziell ihrer Bestimmung übergeben.

Fazit Dreiländerbike: Da zwischenzeitlich die TRANS BAYERWALD mehrfach befahren wurde, lässt sich die 4. und 5. Etappe (subjektiv betrachtet) als "Königsetappe" der Südroute bezeichnen ohne die anderen Etappen herabzuwürdigen.

Im Rahmen der "Further Bergwoche" erfolgte am 31.03.2018 die Befahrung der 1. + 2. Etappe von Furth im Wald nach Stamsried (105 km / 2.100 hm

Anreise mit der DB

  • Von Norden und Westen umsteigen in Nürnberg, dann Richtung Furth im Wald.

  • Berlin, Thüringen, Sachsen etc.: Richtung Hof/Regensburg, umsteigen in Schwandorf, Richtung Furth im Wald – Prag

  • Großraum München, Süddeutschland: Richtung Regensburg/Hof, umsteigen in Schwandorf, Richtung Furth im Wald – Prag

Zugfahren und sparen mit dem RIT Ticket: ab einer Übernachtung in Ostbayern buchbar, keine Zugbindung, ICE inklusive; Infos und Buchung: Tel. 0941 585390 oder www.rit-ticket.de

Bayernfahrplan für Bus und Bahn: www.bayern-fahrplan.de

Anreise mit dem PKW

  • A 92: München-Deggendorf, Abfahrt Landau/Straubing, dann B20

     

  • A 93: Regensburg - Weiden, Abfahrt Teublitz, dann Richtung Cham/Furth im Wald

Allgemeine Infos zur Anreise

Parkmöglichkeit Furth im Wald: P4 / Schießstättenweg 

 Die Angaben der Kilometrierung in der chronologischen Streckendokumentation bezieht sich auf den Ausgangspunkt Furth im Wald »Schloßplatz 1«. Dort befindet sich die Tourismusinformation, dessen Chef nicht nur ein passionierter Mountainbiker ist sondern zudem als  versierter TRANS BAYERWALD Pionier gilt. Auskünfte bekommt man hier also aus 1. Hand. 

Tpp: Auf dem Höhenprofil lassen sich durch Bewegen des Cursors im Einblendtextfeld der interaktiven Streckengraphik die Parameter Entfernung, Steigungsprozente und Höhe ablesen bzw. analog die geographische Position anzeigen (blauer Punkt).

Streckengrafik mit Höhenprofil - Südroute


Bewegen sie ihren Cursor auf dem Höhenprofil, wird interaktiv oben auf der Streckengraphik die geographische Position eingeblendet.

Haftungsausschluss:

Biketouristik – Media übernimmt keine Gewähr für die Korrektheit downgeloadeter Trackdaten. Die Verwendung von GPS-Tracks geschieht in Eigenverantwortung des Users und schließt Haftungsansprüche gegenüber dem Anbieter ausnahmslos aus.



Südroute

Die Südroute verläuft von Furth im Wald über die MTB-Hotspots Sankt Englmar und Bischofsmais nach Passau und orientiert sich von der 4. bis 7. Etappe in östlicher Richtung entlang des Donaukamms. Die Route verläuft innerhalb der Regierungsbezirke Oberpfalz / Niederbayern und tangiert dabei die Landkreise Cham, Schwandorf, Straubing-Bogen, Deggendorf, Regen, Freyung-Grafenau und Passau. Besonders erfreulich ist, dass jede Tagesetappe ihren ureigenen Charm samt streckenspezifischer Eigenheiten aufweist, weswegen Langeweile nicht den Hauch einer Chance hat.  

Etappe 2: Rötz – Stamsried 37 km / 900 hm 

   Highlights:

- Schwarzwihrberg mit Burgruine und Berghütte

- Eixendorfer Stausee

- Burgruine Kürnburg

Etappe 3: Stamsried – Falkenstein 54 km / 900 hm

   Highlights:

- Naturschutzgebiet Neubäuer See 

- Burgruine Lobenstein

- Burg Falkenstein mit Schlosspark

 TRANS BAYERWALD - Quereinstieg

Wer die Südroute der TRANS BAYERWALD nicht komplett befahren möchte und beispielsweise Regensburg als alternativen Start- oder Zielort wählt, findet mit dem großteils unasphaltierten Falkenstein-Radweg eine ideale Zubringerverbindung. Eine interessante Streckenvariante, die das Bayerwald-Erlebnis mit einem UNESCO-Welterbe-Städte-Highlight krönt. Die Bahntrassen-Route verläuft durch die urspünglich gebliebene Naturlandschaft des Bayerischen Vorwalds, und teilt sich den 8 km langen Schlussabschnitt nach Falkenstein mit der TRANS BAYERWALD (3. Etappe).

Je nach Fahrtrichtung ergeben sich zwei Möglichkeiten:

Von Regensburg kommend mündet zwischen Hetzenbach und Gfäll auf dem Falkenstein-Radweg die TRANS BAYERWALD (8 km vor Falkenstein) ein, womit man sich auf der 3. Etappe Stamsried-Falkenstein befindet. In Falkenstein setzt sich nahtlos die 4. Etappe → Sankt Englmar (42 km / 1.500 hm) fort.

Wer die TRANS BAYERWALD in entgegengesetzter Fahrtrichtung von Regensburg kommend befahren möchte, zweigt auf der Hetzenbacher Höhe links ab,  wo ein Radweg entlang der Rodinger- und Regensburger Straße 1 km nach Hetzenbach verläuft: dort Quereinstieg 3. Etappe → Stamsried (ca. 43 km/800 hm) 

Wer in umgekehrter Fahrrichtung von Falkenstein kommend Regensburg anpeilt (bis Einmündung Donau-Radweg an der Donau-Arena 39 km), nutzt den Falkenstein-Radweg als Direktanbindung zur Donaustadt.

Etappe 4: Falkenstein – Sankt Englmar 42 km, 1.500 hm

   Highlights:

- Single Trail Runde Sankt Englmar

- Pumptrack Sankt Englmar

- Rodel- und Freizeitparadies am Egidi-Buckel

Der Vordere Bayerische Wald in der Region Falkenstein gibt streckenmäßig schon mal einen Vorgeschmack auf das, was einem auf der langen Route erwartet. Auf dem hügeligen Profil, das fahrtechnisch relativ einfach zu befahren ist, lässt sich in der herrlichen Naturlandschaft prima "Strecke machen". Ein echter Appetizer, der Lust auf mehr macht....

Allerdings wird auch klar, umso tiefer man in den Bayerischen Wald vordringt, desto länger, steiler und technischer werden die Uphills & Downhills. 

 Freibad Falkenstein

Etappe 5: Sankt Englmar – Bischofsmais 57 km / 1.800 hm

   Highlights:

- Hirschenstein mit Aussichtsturm

- Wildpark Buchet

- MTB-ZONE Bikepark Geißkopf

Die 5. Etappe lässt ab Ödwies (1030 m) Biker-Herzen höher schlagen. Die Hirschenstein-Trails sorgen via Grandsberg auf einer Abfahrt von 10 km nach Bernried für glücksberauschende Hormonausschüttung. Es sind genau jene endorphinanreichernde Trailpassagen, die samt überwältigender Aussichtspanoramen für vergossenen Schweiß kräftezehrender Uphills entschädigen.

Der Bergasthof Menauer (Grandsberg) genießt in der Bikerszene Kultstatus, was zum Großteil nicht nur an den leckeren Speisen sondern auch der sagenhaften Terrassen-Aussicht über die Donebene (Gäuboden) liegt. Der Bergasthof (850 m) liegt 200 Höhenmeter unterhalb des Hirschenstein. 

Die Route quert kurz vor Etappenziel den Bikepark-Geisskopf

 Die 27 km lange Quertrasse (624 hm) verbindet von Bischofsmais nach Rabenstein die Süd- mit der Nordroute.

Etappe 6: Bischofsmais - Eging am See 64 km / 1.500 hm

   Highlights:

- Sicking mit Alpakahof Schreiber und Landpartie Café im Grünen

- Pullman City – die lebende Westernstadt

- Eginger See mit Sandstrand, Garten der Sinne uvm.

Von Bischofsmais führen stille Waldpassagen rauf zum Ruselabsatz. Je näher das Hochplateau kommt, desto mehr steigt die Euphorie empor. Am Kulminationspunkt des ersten Anstiegs angekommen können nach Überquerung der B 11 die Federwege geöffnet und auf einem teils anspruchsvollen bisweilen auch flowigen Trail ins Lallinger Tal hinab gebügelt werden. Es sind genau jene endorphinanreichernde Trailpassagen, die samt überwältigender Aussichtspanoramen für vergossenen Schweiß kräftezehrender Uphills entschädigen. Die 13 km lange Abfahrt kredenzt im Deggendorfer Land 625 Tiefenmeter die richtig Laune machen.

Bild oben: der "DU-Stein" markiert die 1000–Meter–Höhenlinie, der zugleich ein zwischenmenschliches Zeichen setzt. Demzufolge ist es ab dieser Höhenmarke Brauch, vom "Sie" zum kameradschaftlichen "Du" überzugehen, sich also freundchaftlich dutzen. Der Felsblock befindet sich knapp 1 km abseits der Route unterhalb des 1011 m hohen Brotjacklriegel (Südroute, Etappe 6 Bischofsmais-Eging am See). Das überwältigende 360 Grad Panorama vom 27 m hohen Holzturm (erbaut 1924) erstreckt sich vom bayerisch-böhmischen Grenzkamm, über das Passauer Land und die Donauebene bis zu den Alpen-Gebirgsgipfeln am Horizont. Hat man die Treppengalerie von 127 Stufen überwunden, kann man von der atemberaubenden Mega-Aussicht gar nicht genug bekommen. Ein Highlight das man sich keinesfalls entgehen sollte, zumal das Turmstüberl samt urigem Waldbiergarten mit bayerischer Hausmannskost lockt.

Etappe 7: Eging am See - Passau 36 km / 700 hm

   Highlights:

- Dom St. Stephan

- Veste Oberhaus

- Glasmuseum Passau

Die relativ leichte Schlussetappe löst spürbar die Daumenschrauben, worüber sich die malträtierte Beinmuskulatur nach mehreren Tausend Höhenmetern wohl am meisten freut. Klar tut der entspannte Natur- und Fahrgenuss auch der Psyche gut, wenngleich sich trotzdem noch finale 700 Höhenmeter in den Weg stellen.

Mit Zielankunft auf dem Georgsberg oberhalb der Dreiflüssestadt Passau zieht die TRANS BAYERWALD ihr finales Ass aus dem Ärmel. Im Angesicht der 800 Jahre alten "Veste Oberhaus" - ein imposantes europäisches Kulturdenkmal und ein beeindruckendes Ensemble historischer Baukunst - setzt die Südroute mit dem faszinierenden Panoramablick auf die malerische Altstadt von Passau und den Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz einen unvergesslichen Schlußpunkt.

Nicht ganz ohne Melancholie heißt es von der TRANS BAYERWALD Abschied nehmen. Oder etwa doch nicht? Wer auf den Geschmack gekommen ist, kann die Nordroute auf seine To do Liste setzen, die hier ihren Ausgang nimmt.

Nachdem die Schlussetappe der TRANS BAYERWALD absolviert wurde ist die Zeit reif, leergefegte Energiespeicher aufzufüllen, mit Freunden anzustoßen und in aller Ruhe die Tour Revue passieren zu lassen. Nun heißt es erst mal sich von den Strapazen zu erholen, die Beine hochlegen und mit Stolz seine vollbrachte Leistung zu genießen. Ein deftiges Essen, Espresso, Eis und Bierchen hat sich der TRANS BAYERWALD- Finisher mehr als redlich verdient!

Fazit: Die TRANS BAYERWALD ist ein unvergessliches Outdoor-Abenteuer, und ein großartiges Naturerlebnis dazu. Wer den Bayerwald-Transit erleben möchte setzt ihn auf seine To-do-Liste. Vorfreude ist mehr als berechtigt, zumal man das Beste zum Schluss tagelang mehrfach zelebrieren kann. Gemeint sind obligatorische Einkehrschwünge, denn ausgemergelt in urigen Berghütten und gemütlichen Gasthäusern sich kulinarisch verwöhnen zu lassen ist nun mal der Himmel auf Erden. Noch dazu, wo Gastfreundschaft gelebt und mit offenen Armen herzlich empfangen wird. 

Zielort Dreiflüssestadt Passau

Passau ist eine kreisfreie Universitätsstadt im Regierungsbezirk Niederbayern und liegt unweit von der Grenze zu Oberösterreich entfernt. Wegen dem Zusammenfluss der Flüsse Donau, Inn und Ilz wird Passau häufig als „Dreiflüssestadt“ bezeichnet. Mit ca. 52.470 Einwohnern ist Passau nach Landshut (72.404) die zweitgrößte Stadt in Niederbayern. 

Anreise

Bahnanbindung: Am Hauptbahnhof Passau (zugleich Grenzbahnhof von DB und ÖBB) treffen Hauptlinien aus Linz und Regensburg/München sowie die Nebenbahnen aus Mühldorf, Freyung und Obernzell aufeinander. Es gibt tägliche ICE- und IC-Züge nach Frankfurt, Dortmund, Wien und Hamburg-Altona sowie vereinzelt nach Berlin. Daneben fahren stündlich Regionalzüge nach Mühldorf, München und Linz. Zudem besteht saisonaler Zugverkehr an Sommerwochenenden auf der Ilztalbahn sowie nach Ulm und Wien Franz-Josef.

Autobahnanbindung: Passau ist über die A 3 Frankfurt-Nürnberg-Passau bequem erreichbar.

Infopaket TRANS BAYERWALD Südroute

Kontakt / Infos

Tourismusverband Ostbayern e.V.
Im Gewerbepark D 02/D 04
93059 Regensburg

Telefon +49 941 585 39 - 0

info@ostbayern-tourismus.de
www.ostbayern-tourismus.de

info@trans-bayerwald.de
TRANS BAYERWALD

Naturpark Oberer Bayerischer Wald
Landratsamt Cham
Rachelstr. 6

93413 Cham

Telefon: +49 (0) 9971 / 78 - 430
Telefax: +49 (0) 9971 / 78 - 433

tourist@bayerischer-wald.org
www.bayerischer-wald.org

Tourismusreferat im Landratsamt Straubing-Bogen
Leutnerstraße 15
94315 Straubing 

Telefon: +49  (0) 94 21 / 973 - 127
Telefax: +49  (0) 94 21 / 973 - 177

tourismus@landkreis-straubing-bogen.de
https://www.bayerischer-wald.me/de/

Landratsamt Deggendorf
Herrenstraße 18
94469 Deggendorf

Tel. +49 (0)991 / 3100 - 237
Fax +49 (0)991 / 3100 - 41 - 237

tourismus@lra-deg.bayern.de
www.deggendorfer-land.de

Tourist-Information Passauer Land
Domplatz 11
94032 Passau

Telefon: +49 (0) 851 / 397 - 600
Telefax: +49 (0) 851 / 397 - 488

tourismus@landkreis-passau.de
www.passauer-land.de