22. BIKE-TRANSALP vom 14. - 20. Juli

Der Startschuss für die 22. Auflage der BIKE Transalp fällt am 14. Juli 2019 erstmals in Tux im Zillertal. Doch nicht nur der Startort der Transalp feiert 2019 Premiere bei der Mutter aller Mountainbike-Etappenrennen der Welt: auch der neue Etappenort Molveno in Trentino-Südtirol, in dem am 20. Juli bis zu 1.000 Mountainbiker eintreffen, löst Riva del Garda erstmals als Zielort in der Transalp-Historie ab. Zudem wird es neben der traditionellen Teamwertung auch zum ersten Mal eine Einzelwertung geben, d.h. dass es unter den 1.000 Startplätzen ein auf 200 Startplätze limitiertes Einzelstarter-Kontingent für die fünf Wertungskategorien Herren, Damen, Herren Masters ab 40 Jahren, Herren Grand Masters ab 60 Jahren sowie U23-Wertung gibt.

Die Transalp-Route umfasst 2019 sieben Etappen, deren Eckdaten von 550 Kilometern Länge und 18.500 Höhenmetern allein schon respekteinflößend sind. Namensgeber und Ausrichter des legendären Alpenklassikers ist Europas führendes Mountainbike-Magazin BIKE. Marc Schneider (Streckenchef) zu einzelnen Streckenabschnitten: "Die Transalp beinhaltet alles, was die Alpen Mountainbikern zu bieten haben". Von den Tuxer Alpen durch die atemberaubende Hochgebirgslandschaft der Dolomiten bis zur Brenta - allein der hochkarrätige Streckenverlauf dürfte die Schlagzahl der Bikerherzen erhöhen. Besonders hervorzuheben sind vor allem Panorama-Trails wie der Pfad vom Tuxer Joch ins Schirntal, die flowige »Jerry-Line« im Bikepark Brixen oder der »Carezza-Trail« in Welschnofen“. In der Tat fahrtechnische Schmankerl, die selbst im Race-Modus gefahren die Glückshormone zum Tanzen bringen. 

BIKE TRANSALP auf Probe

In sieben Etappen führt  die legendäre MAXXIS BIKE Transalp vom 14. bis 20. Juli 2019 über die Alpen. Mit dem Mountainbike gilt es, 550 Kilometer und fast 19.000 Höhenmeter zu bewältigen. Wer sich das nicht zutraut, aber trotzdem Teil des Transalp-Mythos sein möchte, kann sich für die Schnuppertage anmelden.

Bielefeld/Hamburg/München. Für sieben Etappen reicht die Kraft noch nicht aus oder es gibt keinen Urlaub für die ganze Woche?  Die Transalp-Schnuppertage bieten die Möglichkeit, nur die erste oder die ersten beiden Etappen der  BIKE Transalp mitzufahren und auf diese Weise eines der spektakulärsten MTB-Etappenrennens Europas kennenzulernen – natürlich außerhalb der Wertung. 

Bis zu 1000 Jedermänner und Profis aus mehr als 40 Nationen gehen am 14. Juli  an den Start. Zum ersten Mal in Tux, zu Füßen des berühmten Hintertuxer Gletschers. Möglich ist dies, weil der Weg vom Tuxer Joch ins Schmirntal brandneu als Biketrail ausgebaut wurde und im Sommer 2019 eröffnet wird. Das Tuxer Joch ist nun endlich ein richtiger Mountainbike-Pass, eine Panorama-Passage zu Füßen der Zillertaler Gletscherwelt mit anständigen Rampen bergauf und kniffligen Spitzkehren bergab. Ende der ersten Etappe ist in Brixen. Von dort geht es hinein ins unermessliche Panorama-Theater der Dolomiten bis nach St. Vigil. Ein Highlight der Etappe: Nach einem Anstieg von 1400 Höhenmetern wartet die mehr als vier Kilometer lange „Jerry Line“ durch den erst im Sommer 2018 eröffneten Bikepark Brixen. Eine lässige Strecke mit Wellen und Steilkurven deren flowiger Verlauf richtig Spaß macht. 

Anmeldungen für die Schnuppertage sind bis zum 11. Juni 2019 auf www.online-registration.de möglich. 

Mehr Infos gibt es auf https://bike-transalp.de/teilnehmer/schnuppertage/

BIKE TRANSALP 2019



Alle Etappen sind nach Schwierigkeitsgrade (1-5) eingeteilt. Damit ist im Grunde schon mal klar was einem von Tag zu Tag erwartet. 

Etappenverlauf 

STRECKE                       ANSPRUCH  KILOMETER  HÖHENMETER      ETAPPE

TUX - BRIXEN                      5                105,83           3.217               Etappe 1

BRIXEN - ST. VIGIL              4                  55,39           2.466               Etappe 2

ST. VIGIL - EGGENTAL          5                  89,81           3.411               Etappe 3

EGGENTAL - SAN MARTINO   4                 64,64            2.534               Etappe 4

SAN MARTINO - FOLGARIA   5                116,17            3.158               Etappe 5

FOLGARIA - TRENTO            3                  58,19            1.436               Etappe 6

TRENTO - MOLVENO            4                   59,68            2.358              Etappe 7

Gesamt                                                 549,71         18.580

Team-Wertungskategorien 

  • Herren 
  • Damen 
  • Mixed (Teams bestehend aus einem Teilnehmer und einer Teilnehmerin) 
  • Masters (Herren; Addition des Alters beider Teilnehmer muss zusammen 80 Jahre und älter ergeben) 
  • Grand Masters (Herren; Addition des Alters beider Teilnehmer muss zusammen 100 Jahre und älter) 

Einzelstarter-Wertungskategorien 

  • Herren
  • Herren Masters ab 40 Jahre 
  • Herren Grandmasters ab 60 Jahre 
  • Damen 
  • U-23 Wertung

Akribische Vorbereitung ist das A & O

Es versteht sich von selbst: Wer die bike TRANSALP packen will, der muss bereits im Winter loslegen und seinen Fitness-Sockel stabil verankern. Eine solide Vorbereitung auf eine MTB-Transalp ist sicherlich kein Hexenwerk, nichts desto trotz erfordert es monatelange Disziplin, Durchhaltevermögen und eine große Portion an Ehrgeiz. Ernährung, Krafttraining, Ausdauer und zeitlich abgestimmte Regenerationszeiten spielen für die Formsteigerung eine zentral wichtige Rolle.

Ein gezieltes Krafttraining sorgt für eine bessere körperliche Athletik. Häufig plagen bei einer anspruchsvollen Alpenüberquerung weniger mangelnde Ausdauerfähigkeiten als vielmehr Nacken-, Rücken- Schulter- oder Handgelenksschmerzen. Im übertragenen Sinn bedeutet dies: Wird einerseits der "Motor" mächtig getunt und dabei die "Karosserie", "Reifen" und "Federelemente" vernachlässigt der läuft Gefahr, dass Gelenke, Sehnen, Bänder - die zusammen mit den Knochen und Muskeln den Stütz- und Bewegungsapparat des Menschen bilden - womöglich den Anforderungen nicht gewachsen sind. Das BIKE-Magzin bringt dazu viele praxistaugliche Anwendungsbeispiele, mit welchen Kraft- und Zirkeltrainingsübungen die Motorik und Beweglichkeit verbessert wird.

Wer über die Wintermonate gezieltes Ausdauertraining betreibt und regelmäßig trainiert, der verschafft sich für das Race über die Alpen eine erfolgsversprechende Ausgangsbasis. Ein gesundes Ausdauertraining baut sich langsam und systematisch auf. Erst im Frühjahr setzen höhere Belastungen auf das antrainierte Grundlagen-Fundament auf. bis wenige Monate vor dem Höhepunkt spezifischer an der Leistung gearbeitet wird. 

Sonntag 14. Juli Start-Etappe  TUX - BRIXEN                      

Die Etappe 1 beginnt über den Alpenhauptkamm "standesgemäß", d.h. der Anspruch liegt mit Level 5 auf dem höchsten Niveau (106 km/3.217 hm). Nach dem Start in Tux bleibt den Teilnehmern keine "akklimatisierende" Warm-Up-Zeit, denn die Topographie vom Zillertal zum Tuxer Joch mit strammen 1 100 Höhenmetern packt gleich die schmerzhafte Laktatkeule aus. Umso mehr, als dass die Teilnehmer mit frischen Beinen, Adrenalin im Blut und beseelt von hochmotiviertem Übereifer zu Beginn des Etappen-Rennens häufig zum Überpacen neigen. Entscheidend ist so schnell als möglich seinen eigenen Rhythmus zu finden. Angestachelt vom Racefieber besteht jedoch die Gefahr sich über Gebühr zu verausgaben. Die Verlockung sich leichtsinnig an schnelleren Fahrern zu orientieren ist gerade im Anfangsstadium des Rennens besonders hoch. So kann sich für manchen Heißsporn eine zu forsche Gangart als "Sternschnuppeneffekt" erweisen, der die nächsten Etappen mitunter zur Tortur werden lässt. 

Nach der schweißtreibenden Auffahrt frohlockt ein brandneu angelegter Trail, der ins Schmirntal hinunter führt und erst kurz vor dem Rennen offiziell eröffnet wird. So wie Start- und Zieort gerhört auch dieser Trail zu einer der etlichen Neuheiten der diesjährigen bike-TRANSALP. Hammer: auf nicht weniger als 69 Kehren wickelt sich die gewundene Fahrrinne ins Tal hinab. Es folgt das Valser Tal wo es über das Valser Jöchl auf traumhaften Waldpfaden mitten hinein ins pulsierende Herz von Brixen geht.            

Energienachschub, Materialcheck und Regeneration stehen für die Fahrer auf dem Programm, um für die 2. Etappe gewappnet zu sein.

15. Juli 2. Etappe BRIXEN - ST. VIGIL

Die zweite Etappe (55 km/2.466 hm ) ist mit Schwierigkeitsgrad 4 zwar geringfügig leichter eingestuft, doch wirklich leicht ist sie mit ihren teils scharfen Rampen keineswegs. Vom Start in Brixen weg muss man die Pobacken zusammenkneifen, denn die 1.450 hm hinauf zur Plose haben es in sich. Erst letztes Jahr wurde hier auf 2.000 m Höhe der Bikepark Brixen neu eröffnet. Auf der »Jerry-Line« gehts geschmeidig über Wellen und Anliegerkurven 4 km hinab, worauf im Anschluß das knackige Würzjoch (1.982 m) folgt. Weitere Highlights: kurvenreiche Waldabfahrt Richtung Antermoia sowie der Wald-Trail nach St. Martin in Thurn. Warum die Dolomiten zum Weltnaturerbe erklärt wurden beantwortet die felsengezackte Gebirgslandschaft in ihrer anmutenden Schönheit.

16. Juli 3. Etappe ST. VIGIL - EGGENTAL 

In Anbetracht der Höhenmeter (3.411 hm) fungiert der dritte Tag als Königsetappe, wobei sich die grandiose Naturlandschaft in Sachen Schönheit gleich mit um dieses prestigeträchtige Attribut bewirbt. Vom Kreuzkofel nahe St. Vigil führt die Strecke durch das bekannte Gadertal hinauf zum Grödnerjoch entlang der majästetischen Steilwände der Sellagruppe. Weiter geht's auf lässigen Trails der Sellaronda zum Sellajoch das zu Füßen des mächtigen Langkofels liegt. Mit Blick zur Marmolada - höchster Berg der Dolomiten (3.343 m) und Teil der Marmolatagruppe - führt die Strecke hinab ins Fassatal. Schon nach wenigen Kilometern im Talgrund beginnt der zähe Schlussanstieg zum Rosengarten. Als Schluss-Schmankerl erwartet die Fahrer ein famoser Freeride-Downhill auf dem kurvigen »Carezza-Trail« der im unteren Abschnitt in einen grobschottrigen Karrenweg übergeht. Die konditionell wie fahrtechnisch anspruchsvolle Etappe erfordert nicht nur gehörig Wadenschmalz sondern vor allem höchste Konzentration bis zum Zielstrich.  

17. Juli 4. Etappe EGGENTAL - SAN MARTINO

Mit 2534 hm lockert die bike-TRANSALP am Tag 4 etwas die Daumenschrauben - aber eben nur marginal. In Anbetracht der vorhergegangenen Hammer-Etappen sorgt dies sicher für Wohlwollen, zumal sich abermals der Vorhang der beeindruckenden Dolomiten mit ihrer majestätischen Präsenz lichtet. Quasi eine Sightseeing Passage quer durchs Unesco Weltnaturerbe der Extraklasse. Doch wie heißt es so schön: ohne Fleiß kein Preis. Zunächst muss der Karerpass zwischen Rosengarten und Latemar bezwungen werden, der Südtirol vom Trentino abgrenzt. Oben verläuft die Strecke am Karersee vorbei, der als Postkartenidyll zu einer der meistfotografierten Alpenseen überhaupt zählt. Nachdem Moena im Fassatal passiet ist, schließt sich die nächste Kletterpartie zur Alpe Lusia an von wo man bereits das Ziel Pale di San Martino erspähen kann. Zitat des Veranstalters: "Hier dreht die Natur noch einmal so richtig auf, dieser Spot schraubt Dir die Sicherung aus den Sinnesrezeptoren. Das Beste kommt zum Schluss. Da stehen sie, mächtig und groß, die Pale di San Martino und mit jeder Kurbeldrehung nistet sich ihre Botschaft mehr und mehr in Deinen Windungen ein: „Vergiss einfach, was Du bisher von den Dolomiten gesehen hast, denn der schönste Teil kommt noch!“ Panorama hin oder her, ablenken sollte man sich auf den teils ruppigen Trails und Karrenwege hinab zum Zielort San Martino (Welschnofen) nicht lassen. Konzentration ist auf den Fahrtechnik-Passagen usus, ansonsten drohen unheilsame "Botanik-Küsse".

18. Juli 5. Etappe SAN MARTINO - FOLGARIA

Wer die schwere fünfte Tagesetappe erfolgreich übersteht, dessen Finisherchancen sind defacto erheblich gestiegen. Mit 116 km Länge ist es nicht nur die längste Etappe der diesjährigen bike-TRANSALP sondern mit 3 158 hm ist diese Härteprüfung im Hinblick zwangsläufiger Erschöpfung der Casus Knacksus des Etappenrennens. Nachdem der kristallklare Lago di Calaita passiert wurde verabschiedet man sich von den berauschend schönen Dolomiten. Wellcome im Trentino! Auf der letzten schweren Etappe erwartet die Fahrer abermals traumhafte Abfahrten wie z.B. der bewaldete Megatrail nach Canal San Bovo sowie die Abfahrt vom Passo Brocon nach Castello Tesino. Für "Abfahrts-Junkies" absolute Sahneschnittchen, deren teils in Felsen geschlagene Pfade ein zivilisationsfreies Niemandsland kreuzen. Nach der Durchquerung des Valsugana geht es die finalen 20 km - unterbrochen von kurzem Gegengefälle - bis zum Zielort fast stetig bergauf. Wer in Folgaria Grund zum Jubeln hat, darf sich berechtigte Hoffnungen auf ein Finisher-Glück in Molveno machen. Auch weil die verbleibenden 2 Tagesetappen kürzer und leichter zu fahren sind.

19. Juli 6. Etappe FOLGARIA - TRENTO

Nach fünf Tagen zermürbender Kraftanstrengung bzw. der schweren Etappe am Tag zuvor bringt die 6. Etappe (Level 3) für die schweren Beine topografisch zumindest ein wenig Entlastung. Neben "überschaubaren" 1 436 Höhenmeter fordern fast 2 300 Tiefenmeter präzises Fahren, d.h. die Konzentration ist ständig gefordert. Auf geschichtsträchtigen Pfaden der Alpe Cimbra wird die Hochebene von Folgaria, Lavarone und Luserna bis Trient - Hauptstadt des Trentino und der autonomen Region Trentino-Südtirol - überquert. Manche Festungen und Ruinen existieren noch als sichtbare Relikte aus dem 1. Weltkrieg. Andere hingegen wie die Festung am Dosso del Sommo, das Forte Cherle, das Forte Fornas oder das Forte Brusafer erinnern nur noch Hinweistafeln an ihre frühere Existenz.

Von dem damals angelegten Wegenetz - bestehend aus Miltiärpfaden und Karrenwege - profitieren heute Mountainbiker in besonderem Maß, weshalb diese Etappe kaum einen Asphaltanteil aufweist. Vorwiegend wird auf Wald- und Schotterwege bzw. gewundenen Pfaden gefahren, die im Hinblick der Geschichte ein denkwürdiges Bike-Abenteuer versprechen. Rückblick: der erste Anstieg zum Dosso del Sommo war bereits bei der ersten Austragung der Bike Transalp 1998 auf der Route integriert.

20. Juli 7. Schluss-Etappe TRENTO - MOLVENO

Die Final-Etappe sollte nicht unterschätzt werden, denn kräftemäßig sind die ersten 2/3 der Strecke alles andere als ein "Geschenk". Im Hinblick von mittlerweile 500 km und gut 16 000 Höhenmeter in den Beinen schmerzt natürlich jede Steigung viel mehr als sonst. Das Sägezahnprofil fordert die letzten verbliebenen Kraftreserven, denn immer wieder piesacken kurze aber heftige Rampen die malträtierte Muskulatur. Da vermag selbst die Vorfreude samt einhergehender Glückshormonausschüttung des bevorstehenden Transalp-Finishes nicht allzu viel zu ändern. Sobald nach dem Startschuss Trento verlassen wird geht's hinauf ins Naherholungsgebiet der Trentiner - dem Valle dei Laghi. Vom Ufer des Lago di Terlago führt dann ein Trail hinauf zum Lago Santo und weiter zum Lago di Lamar der sich am Ende des Valle dei Laghi befindet. Entlang des Felsabgrunds hoch über Trento wird der See umrundet. 

Das Schlussdrittel in dern bezaubernden Gebirgslandschaft ist vergleichsweise lässig zu fahren. Das Highlight setzt der Aussichtspunkt über dem Lago di Toblino – der mit dem Castello Toblino auf einer Halbinsel im See ein äußerst beliebtes Postkartenmotiv darstellt. Erblickt man den ca. 20 entfernten Gardasee, dürften bei jedem Teilnehmer die Glückshormone zu tanzen beginnen. Ein Schotterweg umrundet mit herrlicher Aussicht hoch über der Sarca-Schlucht den Monte Gazza, bevor der Lago di Nembia erreicht wird. Die letzten Kilometer bis ins Ziel gestalten sich auf dem Uferweg des türkisfarbenen Lago di Molveno vor der Kulisse der mächtigen Brenta zum unvergesslichen Erlebnis und Glückseligkeit.  

Infos

Streckenkarte

Pressemeldung 2/2019, deutsch

Pressemeldung 2/2019, english

Pressemeldung 12/2018

Veranstalter

Delius Klasing Verlag GmbH
Siekerwall 21

33602 Bielefeld

Telefon: +49 (0)521/559-0
Fax: +49 (0)521/559 88 114

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