Be a part of history - Be a part of the 40th Jubiläums-Arber-Radmarathon

Das Urgestein des deutschen Breitensport-Klassikers - der Arber Radmarathon - jährt sich am 28. Juli 2024 zum 40. Mal. Deutschland größte Radtouristik-Veranstaltung genießt für abertausende Rennradler wie auch für Mountainbiker einen legendären Kultstatus. 

Der Arber-Radmarathon feiert am 28. Juli 2024 sein 40 jähriges Jubiläum. Ein Grund mehr, bei dem Radsport-Festival in der Welterbestadt Regensburg, die der englische Stararchitekt Lord Norman Foster als "Eine der schönsten Städte der Welt" bezeichnete, dabei zu sein. Aus diesem Anlass wartet der Veloclub Ratisbona mit einem bunten Strauß interessanter Neuerungen auf. So gibt es erstmals eine hügelige Gravelbike-Strecke, die sich aus einem reizvollen Mix von Radwegen, Nebensträßchen, Schotter- und Waldwegen zusammensetzt. Der Streckencharakter  verheißt in der hügeligen Landschaft des Bayerischen Vorwalds mächtig Spaßpotenzial.

Des weiteren bekamen zwei Mountainbikestrecken ein verheißungsvolles Update verpasst. Die »Süssenbachrunde« sowie die umbenannte »Vorwaldrunde« enthalten auf geänderten Streckenverläufen mit minimiertem Asphaltanteil tolle Flowpassagen und schöne Aussichtspunkte - Arberblick inklusive. Nur ein Wehrmutstropfen (zumindest für Konditionsschwache) bleibt: Die giftige "Süssenbach-Rampe" - ein knackiger 135-Höhenmeter-Wadlzwicker - manchmal gar als "Umbringberg" tituliert - wird weiterhin schmerzvoll piesacken. Also keine Gnade für die Wade, Zähne zusammenbeißen, Pobacken zusammenkneifen und durch. Auch wenn Anstiege gemeinhin Quälgeister sind entschädigen dafür adrenalinfördernde Abfahrten. Wenig Wunder, wenn das neuronale Belohnungszentrum stimuliert wird, und dem Suchtbazillus Auftrieb gibt.

 "Retro-Arber" zu Ehren von Helmut Stadler († 09.04.2024)

Helmut Stadler starb im Alter von 82 Jahren. Er nahm über 30 Mal am Arber Radmarathon teil, und war bis zuletzt auf dem Rennrad unterwegs. 

Zum Gedenken veranstaltet der VCR am Samstag den 27.07 vor dem Jubiläums-Arber-Radmarathon auf der flachen Familienstrecke (56 km) eine historische Rennradausfahrt. Eine Teilnahme ist an die Reglementvorschriften gebunden.

Der legendäre Arber-Radmarathon gilt mit mehr als 5.000 Teilnehmern nicht nur zu den größten und renommiertesten Radmarathons in Europa, sondern ist zudem seit 1984 auch die älteste Radtouristikveranstaltung in Deutschland (seit Millenniumswechsel inkl. MTB-Strecken). Diesbezüglich zahlt sich die langjährige Erfahrung des eingespielten Helferteams aus, die mit gewohnter Routine pflichtbewusst ihre Aufgaben erfüllen. So wuppt der Veloclub Ratisbona generalstabsmäßig geplant mit 300 Helfern das Mega-Event, damit alles reibungslos verläuft. Zum organisatorischen Mosaikstein zählt der sogenannte "Interne Arber", bei dem die VCR-Mitglieder turnusgemäß eine Woche vor dem Großereignis die Routen nicht nur zu Trainingszwecken bzw. zum Privatvergnügen befahren, sondern im Zuge dessen einen Streckencheck durchführen. Dazu gehört auch, z.B. querliegende Bäume, Äste und Gestrüpp aus dem Weg geräumt sowie Gefahrenstellen zur späteren Kennzeichnung (Schilder) notiert werden, damit die Teilnehmer möglichst freie Fahrt haben.

Da die Anmeldezahlen Stand Mitte Juni rund 25% über Vorjahresniveau liegen ist im Fall bei gutem Wetter von großen Teilnehmerfeldern auf den einzelnen Strecke auszugehen.

Dringlicher Appell

Zum Schutz der Natur - aber auch, um die behördliche Genehmigungsfähigkeit sowie Zustimmung von Waldbesitzern und Grundstückseigentümern für die Wegenutzung (Einverständnis gilt ausschließlich für den Arber-Radmarathon!) nicht zu gefährden - appelliert der Veranstalter eindringlich an alle Teilnehmer, Trackdaten nicht zu veröffentlichen bzw. von Durchfahrten durch Privatgelände (z.B. Wiesen) außerhalb des Veranstaltungstermins abzusehen.

Der legendäre Arber-Radmarathon gilt mit mehr als 5.000 Teilnehmern nicht nur zu den größten und renommiertesten Radmarathons in Europa, sondern ist zudem seit 1984 auch die älteste Radtouristikveranstaltung in Deutschland (ab Millenniumswechsel kamen MTB-Strecken hinzu). Diesbezüglich zahlt sich die langjährige Erfahrung des eingespielten Helferteams aus, die mit gewohnter Routine pflichtbewusst ihre Aufgaben erfüllen. So wuppt der Veloclub Ratisbona generalstabsmäßig geplant mit 300 Helfern das Mega-Event, damit alles reibungslos verläuft. Als wichtiger organisatorischer Mosaikstein zählt der sogenannte "Interne Arber", bei dem die Vereinsmitglieder des Veloclub Ratisbona turnusgemäß eine Woche vor dem Großereignis die Routen zwecks finalem Streckencheck abfahren. Die überregionale Strahlkraft ist für die 2000 Jahre alte Donaustadt - einst blühende europäische Handelsmetropole und politisches Zentrum des Heiligen Römischen Reiches - ein Aushängeschild, was ebenso für den schwachbesiedelten Bayerischen Wald gilt, dessen Radsport-Eldorado nach wie vor ein Geheimtipp ist.

Da die Anmeldezahlen Stand Mitte Juni rund 25% über Vorjahresniveau liegen ist im Fall einer positiven Wetterprognose von großen Teilnehmerfeldern auf den einzelnen Strecke auszugehen.

Ab 6.00 Uhr erfolgen nacheinander die Massenstarts - begleitet vom Klatschen und lauten Zurufen der Zuschauer auf der Oberpfalzbrücke. Dass das Mega-Event - turnusgemäß am letzten Juli-Sonntag - für die meisten Teilnehmer ein - wenn nicht DAS Saison-Highlight - darstellt verwundert nicht sonderlich. Schließlich ist der Radtouristik-Klassiker ein Schmelztiegel abertausender Breitensportler, bei dem man sich ziemlich sicher sein kann auf alte Bekannte zu stoßen.

Egal welche Strecke man sich zur "Brust" nimmt - jeder darf sich sowohl auf der Strecke als auch im Anschluss danach freuen, wenn einem im Ziel das unbeschreibliche Glücksgefühl ergreift. Am vollbesetzten Dultplatz mit Freunden bzw. Gleichgesinnten selbstzufrieden zu feiern, seine leergefegten Energievorräte mit Pasta, Grillgut & Co genussvoll aufzufüllen und sich freudig zuzuprosten ist zweifelsohne immer wieder das höchste der Gefühle.

Wie das immer so ist, werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus. Demzufolge hatte sich der Veloclub Ratisbona für den 40. Jubiläums-Arber-Radmarathon schon vergangenes Jahr mächtig ins Zeug gelegt und bei mehreren Testbefahrungen neue Streckenverläufe ausgekundschaftet. Herausgekommen ist ein reizvolles Update, das sich sehen lassen kann. So enthält die »Süssenbachrunde« sowie die frühere »Regentalrunde«,  die nun »Vorwaldrunde« heißt (tangiert nicht mehr das Regental), ab der Hetzenbacher Höhe neue attraktive Streckenabschnitte. Neben verborgenen Trails und verschlungenen Waldpfaden, ploppt hier und da immer wieder eine beeindruckende Landschaftskulisse auf.  

Zur Onlineanmeldung  (externer Link zur Fa. Zeitgemaess)

 First come, first served: Nachmelder erhalten ein Arber-Radmarathon-Trikot nur, solange wie der Vorrat reicht. Da die Nachmelderzahl erheblichen (wetterbedingten) Schwankungen unterworfen ist besteht keine Garantie, die begehrte "ARM-Trophäe" in der gewünschten Größe ausgehändigt zu bekommen. 

Startnummernausgabe

Bereits bei der Startkartenausgabe ist die Vorfreude und gute Stimmung auf das bevorstehende Großereignis spürbar. Häufig trifft man hier Freunde und Radsportkollegen, die man mitunter schon länger nicht mehr gesehen hat. 

  • Samstag, 27.07.2024, 12.00 - 17.00 Uhr
  • Sonntag, 28.07.2024,  05.00 - 09.00 Uhr  

Nachmeldungen erfolgen bis zum 24.07.2024 online, oder vorort am Dultplatz (nur gegen Barzahlung) zu den Öffnungszeiten der Startnummernausgabe (je nach Tour bis ca. eine halbe Stunde vor dem Start). 

Startgebühren

Frühbucherrabatt bis zum 15.05.24

  • Tour A (Große Arberrunde): 50 €
  • Tour B (Kleine Arberrunde): 45 €
  • Tour C (Krones-Bayerwaldrunde): 40 €
  • Tour D (Panoramarunde): 40 €
  • Tour E (Continental-Familienrunde): 35 €
  • Tour F (Vorwaldrunde): 50 €
  • Tour G (Süßenbachrunde): 45 €
  • Tour H (Altenthannrunde): 40 €
  • Tour I (Rewag-Runde): 35 €
  • Tour J (Kürn-Regentalrunde): 40 € (Gravelbike)

Frühbucherrabatt bis zum 15.07.24

  • Tour A (Große Arberrunde):  60€
  • Tour B (Kleine Arberrunde): 55 €
  • Tour C (Krones-Bayerwaldrunde): 50 €
  • Tour D (Panoramarunde): 50 €
  • Tour E (Continental-Familienrunde): 42 €
  • Tour F (Vorwaldrunde): 60 €
  • Tour G (Süßenbachrunde): 55 €
  • Tour H (Altenthannrunde): 50 €
  • Tour I (Rewag-Runde): 42 €
  • Tour J (Kürn-Regentalrunde): 50 € (Gravelbike)

Nachmelder ab 16.07.24

  • Tour A (Große Arberrunde): 70 €
  • Tour B (Kleine Arberrunde): 65 €
  • Tour C (Krones-Bayerwaldrunde):  60 €
  • Tour D (Panoramarunde): 60 €
  • Tour E (Continental-Familienrunde): 50 €
  • Tour F (Vorwaldrunde): 70 €
  • Tour G (Süßenbachrunde): 65 €
  • Tour H (Altenthannrunde): 60 €
  • Tour I (Rewag-Runde): 50 €
  • Tour J (Kürn-Regentalrunde): 60 € (Gravelbike)

 E-Bikes, die eine Motor-Unterstützung bis maximal 250 Watt aufweisen bzw. deren Geschwindigkeit auf 25 km/h begrenzt ist (laut §1 Absatz 3 StVG verkehrsrechtlich ein Fahrrad) sind beim ARM erlaubt. Zulassungspflichtige S-Pedelecs (bis 45 km/h) sind hingegen nicht zugelassen.

Sowohl fahrtechnisch (Trails) als auch landschaftlich ist im Vorderen Bayerischen Wald einiges geboten. Linear leistungsabgestuft betragen die Streckendistanzen 100 → 80 → 60 → 40 Kilometer, womit jeder Biker/ ebiker seine Favoritentour finden sollte. Nach ausgiebigen Testfahrten steht einmal mehr fest: sowohl fahrtechnisch (flowige Trails) als auch landschaftlich geben die geänderten Rundstrecken im Vorderen Bayerischen Wald einiges her. 

Startzeiten MTB

  • Vorwaldrunde (F) 7.20 Uhr Massenstart
  • Süssenbachrunde (G) 7.20 Uhr Massenstart 
  • Altenthannrunde (H) 8.40 Uhr Massenstart 
  • Rewag - Runde (I) 8.40 Uhr Massenstart

Startzeiten sind aus organisatorischen und polizeilichen Gründen unbedingt einzuhalten.

Dreh- und Angelpuknt des Arber-Radmarathon ist der Dultplatz im Welterbe Regensburg. Die Fläche - eingekeilt vom Europakanal und der Donau - bietet als Start- und Zielgelände ausreichend Platz.  

Massenstarts erfordern im dichten Startpulk hohe Konzentration, Bremsbereitschaft und Rücksichtnahme. Nach der Oberpfalzbrücke wird links in die Alte Nürnberger Straße und kurz darauf links in die doppelspurige Frankenstraße abgebogen, die einschließlich der Walhalla-Allee während der Startphase für den Verkehr gesperrt ist. Auch bei Rückankunft ist im Stadtbereich erhöhte Vorsicht geboten, zumal Radwegebenutzungspflicht besteht, die - genauso wie Rotlichtverstöße - polizeilich überwacht wird.

 Streckenverzweigungen

  • Erste Streckengabelung Hohe Linie, KM 20; Tour I geradeaus (Tour F, G, H rechts → Ellbachtal)
  • Zweite Streckengabelung Altenthann, KM 29; Tour H geradeaus (Tour F / G rechts "Am Kirchbuckl")
  • Dritte Streckengabelung Woppmannsdorf KM 40 (Tour G / Tour F) → Zusammenschluss Steinshofen KM 61

Der Arber Radmarathon spricht ambitionierte Biker wie auch gemächlichere Genussbiker und ebiker an. Dabei gehört es zur Binsenweisheit, dass unterschiedliche Fahrertypen andersgeartete Ziele verfolgen. Lassen es die einen ordentlich krachen, klettern entfesselt die Anstiege hoch bzw. zirkeln auf der letzten Rille astrein über verwinkelte Trailbahnen, cruisen andere im erträglichen Wohlfühlbereich locker dahin und lassen geruhsam die Blicke schweifen bzw. genießen das inspirierende Panorama im Bayerischen Vorwald. Glück kann eben jeder auf seine eigene Weise tanken. Wenngleich sich an giftigen Rampen die Spreu vom Weizen trennt, manch einer in den Schiebemodus wechselt während federleichte Bergflöhe sich bärenstark nach oben wuchten, so steht für alle gleichsam der euphorische Fahrspaß im Mittelpunkt. Spaß am Biken, das bewundernswerte Landschaftserlebnis und das harmonische Gemeinschaftsgefühl sind triftige Bewegungsgründe, die solche Veranstaltungen unwiderstehlich machen. Nicht ohne Grund ist die bewaldete Hügelregion rund um Regensburg ein beliebtes Trainingsrevier der hiesigen Bikerszene, zu der sich auch die Offroadsektion des Veloclub Ratisbona zählt.

"Morgenstund hat Gold im Mund". Das Sprichwort besagt, dass sich frühes Aufstehen lohne, weil es sich am Morgen gut arbeiten lasse und Frühaufsteher mehr erreichen würden. Eine Aussage, die sich auf die motivierten Radsportler beim Arber-Radmarathon 1:1 übertragen lässt. 

Leistungsgestaffeltes Anforderungsprofil mit Schwierigkeitsgrad-Klassifizierung

Gemäß manueller Daten-Interpolierung (Glättung) ergeben sich folgende kumulierte Höhenmeter (in Fettschrift):

Vorwaldrunde (Tour F)

100 km / ≈ 2.000 hm (Google-Maps 1.549 hm) → ambitionierte Mountainbiker mit überdurchschnittlicher Performance
Streckencharakteristik: anspruchsvolle Mountainbiketour durch abwechslungsreiches Gelände mit flowigen Trailanteilen

Verpflegungsstationen:

  • Altenthann/Pfarrhof, KM 29 (523 hm)
  • Birkenau, KM 52 (1.150 hm) - Getränkestation/Energyfood
  • Altenthann/Pfarrhof, KM 70 (1.680 hm)
  • Fußenberg, Gasthaus Gambachtal, KM 85 (1.870 hm)

Süssenbachrunde (Tour G)

80 km / 1.500 hm ≈ (Google-Maps 1.150 hm) → Mountainbiker mit guter Kraftausdauer 
Streckencharakteristik: anspruchsvolle Mountainbiketour durch abwechslungsreiches Gelände mit flowigen Trailanteilen

Verpflegungsstationen:

  • Altenthann/Pfarrhof, KM 29 (523 hm)
  • Altenthann/Pfarrhof, KM 51 (1.173 hm)
  • Fußenberg, Gasthaus Gambachtal, KM 67 (1.368 hm)

Altenthannrunde (Tour H)

58 km / ≈ 900 hm (Google-Maps 680 hm) → Genussbiker Ø Kraftausdauer 
Streckencharakteristik: mittelschwere Mountainbiketour durch abwechslungsreiches Gelände mit wenig Trailanteil

Verpflegungsstationen:

  • Altenthann/Pfarrhof (KM 29 / 523 hm)
  • Fußenberg Gasthaus Gambachtal (KM 45)

REWAG-Runde (Tour I)  

47 km /  ≈ 550 hm (Google-Maps 419 hm) → Einsteiger, Freizeitbiker, Familienbiker
Streckencharakteristik: leichte Einsteigertour, trailfrei auf Forst-, Wald- und Wiesenwegen

Verpflegungsstationen:

  • TSV Bernhardswald/Stockschießanlage (KM 21.5)
  • Fußenberg Gasthaus Gambachtal (KM 33)

Fahrtechnisch bewegt sich der Schwierigkeitsgrad bei Tour F und G gemäß der offiziellen Singletrailscala bis auf wenigen Schlüsselstellen (S2) überwiegend im Bereich von S0 bis S1, sowie die Tour H S0 bis S1. Die familiengeeignete Tour I ist trailfrei und weist keine schwierigen Passagen auf.

Foto: Hohenbogen- und Arberblick auf der Hetzenbacher Höhe (620 m ü.NN.)

Dank vier leistungsabgestufter Rundtouren finden Marathonbiker, Hobbybiker, Familienbiker sowie ebiker mit Sicherheit ihre passende Strecke, um dem Glück auf der Spur zu bleiben. Ob drahtige Sportskanone oder Genussbiker mit etwas mehr Speck auf den Rippen, ob Jung oder Alt, bei Deutschlands größter Radsportveranstaltung kommt jeder voll auf seine Kosten. Sofern der Untergrund nicht gerade triefend nass ist, rollt es sich auf den flowigen Streckenpassagen ausgesprochen gut. Freilich braucht es zumindest auf den längeren Strecken ein Mindestmaß an Kondition und Fahrtechnik, um sich nicht zu überfordern und sich seiner guten Laune zu berauben. Andererseits kann jeder an Streckengabelungen quasi einen "Reserve-Fallschirm" ziehen. Wer sich übernommen hat oder wenn das Wetter einen Strich durch die Rechnung macht zückt den "Ausstiegsjoker" und biegt einfach auf eine kürzere Streckenvariante ab.