Gravel-Genuss vom Feinsten im Land der Schotter-Paradiese

In Zusammenarbeit mit dem »Nationalpark Ferienland Bayerischer Wald« wurden für die Gravel Region abwechslungsreiche Rundtouren durch die herrliche Mittelgebirgslandschaft geschmiedet, welche auf die Bedürfnisse dieser Zielgruppe zugeschnitten sind. Es ist kein Geheimnis, dass die Verknüpfung bestehender Radwege mit graveltauglichen Mountainbikerouten einen attraktiven Streckenverlauf verspricht. So geschehen im Dreiländereck, wo die 3. TRANS BAYERWALD Etappe nach Gravelgesichtspunkten modifiziert und mit der Haideltour sowie dem Adalbert-Stifter-Radweg zu leistungsabgestuften Rundtouren verbunden wurden. Die Kombination von Wald- und Wiesenpfade, Schotterwege, Radwege und verkehrsschwachen Nebenstraßen spiegelt einen überaus reizvollen Gravelcharakter wider.

  • Gravelbiketour CHALLENGE:           101 km • 2.168 hm  → ambitionierte Gravelbiker 
  • Gravelbiketour LIGHT:                     58 km • 1.036 hm → Genussbiker / Einsteiger 
  • Gravelbiketour DREISESSEL:           63 km • 1.346 hm → Ø trainierte Gravelbiker 
  • Gravelbiketour HAIDEL:                  85 km • 1.681 hm → sportive Gravelbiker
  • Gravelbiketour GRAINETER WALD:  72 km • 1.421 hm  → Ø trainierte Gravelbiker

 Die Rundtouren können sowohl in beiden Fahrtrichtungen (im Uhrzeigersinn od. entgegengesetzt) befahren, als auch variabel von jedem beliebigen Streckenpunkt aus gestartet werden. Mit downgeloadeten GPS-Tracks besteht je nach Befindlichkeit, Zeit, Laune und aktueller Wetterlage zusätzlich die Möglichkeit, an den Streckengabelungen in Neureichenau, Frauenberg und im Graineter Wald spontan auf eine längere oder kürzere Streckenvariante umzuswitschen. 

"Graveln" ist seit vielen Jahren In. Ein Hype, der besonders in der kälteren Jahreszeit (sobald Rennräder eingemottet werden) in Erscheinung tritt.  „Gravel“ bedeutet übersetzt Kies bzw. Schotter, womit sich der Einsatzzweck dieser Radgattung erklärt. Die universellen Flitzer verkörpern die Leidenschaft für's On- und Offroad-Biken schlechthin. So vielseitig wie Gravelbikes mit ihren Allroundeigenschaften einsetzbar sind, so individuell spiegelt sich die Wegebeschaffenheit wider. Jedenfalls beschert das Up & Down immer wieder traumhafte Panoramen, die auf dem Dreisesselberg und dem Haidel sprichwörtlich ihren Höhepunkt finden. Im Unteren Bayerischen Wald (Landkreis Freyung-Grafenau) schlummert in der Tat ein traumhaftes Terrain in wildromantischer Ursprünglichkeit, das nur "wachgeküsst" werden möchte. 

Bereit für ein unvergessliches Gravel-Abenteuer? Perfekt, dann dürfen wir euch die von uns mit viel Vorschuss-Lorbeeren bedachte Gravelbiketour »CHALLENGE« zu Füßen legen.

Start- und Zielort der Gravelbiketour »CHALLENGE« ist Waldkirchen im niederbayerischen Landkreis Freyung-Grafenau. Die historische Salzsäumerstadt liegt im sanften Hügelland idyllisch eingebettet am Goldenen Steig, deren Saumpfade einst zu den bedeutendsten mittelalterlichen Handelswegen zwischen Böhmen und Donau zählten. Die Route schlängelt sich über entlegene Pfade, breiten Schotterbahnen und vereinzelten Straßen durch unendlich lange Waldpassagen im beschaulichen Dreiländereck. 

Die Gravelbiketour »CHALLENGE« macht ihrem Namen aller Ehre. Hinsichtlich ihres anspruchsvollen Streckenverlaufs spricht die 101 km lange Tour vornehmlich ambitionierte Fahrer an, die Herausforderungen lieben und sich auch mal gerne die Kante geben. Persönliche (Leistungs-) Grenzen auszuloten vermag leistungsorientierten Fahrern einen emotionalen Kick geben, besonders wenn kräftezehrende Gipfelerstürmungen mit unbeschreiblichen Glücksmomenten einhergehen. Für eingefleischte Gravelbike-Fans ist diese Tour nicht nur ein Geheimtipp, sondern ein echter Knüller. Die abwechslungsreiche Rundtour überquert das Dreisesesselmassiv (1.313 m) sowie den Haidel (1.167 m) im Nationalpark Ferienland Bayerischer Wald. Beides grandiose Aussichtsberge, die ein sagenhaftes Bergpanorama bieten. Schier endlose Waldwogen, verschwundene Dörfer, Schotterpisten ohne Ende - flankiert von fabelhaften Aussichten - machen die Graveltour zum einzigartigen Erlebnis. Und noch eine Besonderheit: wer frische Energie schöpfen bzw. seiner malträtierten Fuß- und Beinmuskulatur Gutes tun möchte, dreht in einer der Kneippanlagen am Wegesrand entspannende Runden im kalten Wasser oder gönnt sich eine erfrischende Abkühlung im Naturbadesee in Haidmühle oder Jandelsbrunn.

Die Mittelgebirgsregion birgt für Radfahrer jedweder Coleur immenses Potenzial - egal mit welcher Radgattung man unterwegs ist. Umgeben von einer reizvollen Wald- und Kulturlandschaft schlummert in der Grenzregion an der Nahtstelle des Bayerischen Waldes und Böhmerwaldes abseits ausgetretener Pfade ein unerschöpfliches Gravelbikeparadies, deren reizvolle Naturkulisse ihresgleichen sucht. Ein entlegenes Fleckchen Erde, dessen menschenleere Hochflächen, saftiggrüne Täler, Bergfichtenwälder, gigantische Felsformationen und spektakuläre 360° Aussichtspanoramen am Dreisesselberg und Haidel eine faszinierende Naturtribühne bilden. Welch sagenhaftes Naturjuwel Gravelbikern im »Nationalpark Ferienland Bayerischer Wald« zu Füßen liegt, spiegelt die Gravelbiketour »CHALLENGE« eindrucksvoll wider. Immerhin gilt der Streckenabschnitt der TRANS BAYERWALD zwischen Waldkirchen und Mitterfirmiansreut (63 km) gemeinhin als "Königsetappe". Da die Tour »CHALLENGE« circa 50 Kilometer dieser Wegstrecke nutzt und zwei grandiose Aussichtsberge überquert, ist Vorfreude mehr als berechtigt. Rekordverdächtig ist der außergewöhnlich hohe Waldanteil. So beträgt dieser im Bereich zwischen Neureichenau-Dreisessel-Haidel-Auerbergsreut auf einer 52 km langen Wegstrecke nahezu 100%. 

Der sagenumwobene Dreisesselberg

Das Dreisessel-Massiv, mit den Gipfeln Dreisesselfels (1.313 m ü.NN.), Hochstein (1.333 m ü.NN.) und Bayerischer Plöckenstein (tschech. Trojmezná hora; 1.379 m ü.NN.), befindet sich im Dreiländereck Bayerischer Wald. Zweifelsohne gehört der Dreisessel zu den markantesten und zugleich beeindruckendsten Aussichtsbergen des Bayerischen Waldes bzw. des Böhmerwaldes.

Der Gebirgskamm des Dreisessels erhebt sich südöstlich der Gemeinde Haidmühle bzw. nordöstlich der Gemeinde Neureichenau im Landkreis Freyung-Grafenau. Die Grenzlinie zu Tschechien verläuft nur wenige hundert Meter südöstlich des Gipfelplateaus. Der geographische Schnittpunkt, an dem Deutschland, Tschechien und Österreich aufeinandertreffen (Dreiländermark) ist durch einen Kammweg (Böhmerwaldkamm) erschlossen (für Radfahrer gesperrt). 

Benannt ist der Dreisesselberg (seit dem 17. Jahrhundert) nach seinen schalenförmigen Vertiefungen auf dem Dreisesselfels, einem wollsackverwitterten Panoramafelsen, der einen sagenhaften Blick zu den Nationalparkgipfeln Lusen, Rachel und dem Großen Arber sowie westwärts zum Brotjackelriegel und bei klarer Sicht südwärts bis zu den gezackten Alpengipfeln am Horizont bietet. Die bizarre Felsformation - geformt aus kissenartigen Felsblöcken - erhebt sich neben dem Berggasthaus, und kann auf einer Steintreppe erstiegen werden.  

Der Legende nach trafen sich hier einst die Könige Bayerns, Böhmens und Österreichs, um in den natürlich ausgeformten Sitzmulden den Grenzverlauf ihrer Herrschaftsgebiete festzulegen. Schon zu Zeiten von Adalbert Stifters Böhmen-Roman »Witiko« war der Dreisesselfels  erschlossen. Dort steht: »Weil aber der Stein von dem Grunde, der um ihn herum ist, wie eine gerade Mauer aufsteigt, so haben sie Stämme zusammengezimmert und durch Hölzer eine Treppe gemacht, dass man auf seine Höhe gelangen kann. Du musst aber oben sorgsam sein, dass dein Haupt nicht irre wird; denn du stehst in der Luft allein über allen Wipfeln.« 

Der Dreisessel zieht schon seit vielen Jahrzehnten Besucher aus nah und fern in seinen Bann, wonach die Erzählungen des Heimatdichters und Grenzgängers Adalbert Stifter maßgeblich zum Bekanntheitsgrad beigetragen haben. Seit die TRANS BAYERWALD (Nordroute) über den Dreisessel verläuft, entfacht das Mittelgebirgsrevier auch auf ebiker, Mountainbiker und Gravelbiker eine beträchtliche Magnetwirkung.

Über eine Granitfelstreppe gelangt man auf den Dreisesselfelsen, von wo sich eine atemberaubende Aussicht über den Bayerischen Wald (u.a. Haidel) und Böhmerwald bietet. Sind die Steinstufen zu den drei Sesseln in den Felstürmen neben dem bewirtschafteten Dreisessel-Schutzhaus erklommen, genießt man je nach Wetterlage herrliche Fernblicke über den Vorwald bis zur Donau. Im Südosten lugt der Plöckenstein hervor, der mit 1.379 Meter Höhe der höchste Böhmerwaldgipfel ist. Die Sicht reicht hinunter ins oberösterreichische Mühlviertel, hinüber zum Aussichtsturm auf dem Haidelberg und auf die Ortschaften der Haidelregion Haidmühle, Philippsreut, Hinterschmiding, Grainet, Neureichenau und Jandelsbrunn. An klaren Tagen erblickt man bei herrlicher Fernsicht über das Inn- und Donauland hinweg sogar die Alpen, wo das Kaisergebirge, Wettersteingebirge mit Zugspitze sowie das Dachsteingebirge und der Großglockner ins Auge stechen. 

Es lohnt sich, für das weitläufige Gipfelplateau etwas mehr Zeit einzuplanen, um den Dreisesselfelsen zu besteigen und mit Muße die Aussicht zu genießen, sowie einen Abstecher zur Aussichtsplattform des Hochstein - mit 1.333 Meter die höchste Erhebung des Dreisesselmassivs - und der etwas verborgenen Johann-Nepomuk-Kapelle zu unternehmen. Ein breiter Hauptweg (600 m) führt vom Dreisesselfelsen zum Hochsteinfelsen, den ein großes Gipfelkreuz ziert und der ebenfalls über eine Granitsteintreppe aus bestiegen werden kann. 

Die Aussichtskanzel des Hochstein markiert die höchste erreichbare Stelle der Gravelbiketour. Der mächtige Felsenturm gibt den Blick auf das unermeßliche Waldmeer des Böhmerwaldes sowie auf die höchsten Bayerwaldberge - dem kahlen Lusen, dem Großen Rachel und dem Großen Arber sowie zahlreiche Berge des tschechischen Nationalparks Sumava - frei.  

Die Mittelgebirgsregion birgt für Radfahrer jedweder Coleur immenses Potenzial - egal mit welcher Radgattung man unterwegs ist. Umgeben von einer reizvollen Wald- und Kulturlandschaft schlummert in der Grenzregion an der Nahtstelle des Bayerischen Waldes und Böhmerwaldes abseits ausgetretener Pfade ein unerschöpfliches Gravelbikeparadies, deren reizvolle Naturkulisse ihresgleichen sucht. Ein entlegenes Fleckchen Erde, dessen menschenleere Hochflächen, saftiggrüne Täler, Bergfichtenwälder, gigantische Felsformationen und spektakuläre 360° Aussichtspanoramen am Dreisesselberg und Haidel eine faszinierende Naturtribühne bilden. Welch sagenhaftes Naturjuwel Gravelbikern im »Nationalpark Ferienland Bayerischer Wald« zu Füßen liegt, spiegelt die Gravelbiketour »CHALLENGE« eindrucksvoll wider. Immerhin gilt der Streckenabschnitt der TRANS BAYERWALD zwischen Waldkirchen und Mitterfirmiansreut (63 km) gemeinhin als "Königsetappe". Da die Tour »CHALLENGE« circa 50 Kilometer dieser Wegstrecke nutzt und zwei grandiose Aussichtsberge überquert, ist Vorfreude mehr als berechtigt. Rekordverdächtig ist der außergewöhnlich hohe Waldanteil. So beträgt dieser im Bereich zwischen Neureichenau-Dreisessel-Haidel-Auerbergsreut auf einer 52 km langen Wegstrecke nahezu 100%. 

Der sagenumwobene Dreisesselberg

Das Dreisessel-Massiv, mit den Gipfeln Dreisesselfels (1.313 m ü.NN.), Hochstein (1.333 m ü.NN.) und Bayerischer Plöckenstein (tschech. Trojmezná hora; 1.379 m ü.NN.), befindet sich im Dreiländereck Bayerischer Wald. Zweifelsohne gehört der Dreisessel zu den markantesten und zugleich beeindruckendsten Aussichtsbergen des Bayerischen Waldes bzw. des Böhmerwaldes.

Der Dreisessel zieht schon seit vielen Jahrzehnten Besucher aus nah und fern in seinen Bann, wonach die Erzählungen des Heimatdichters und Grenzgängers Adalbert Stifter maßgeblich zum Bekanntheitsgrad beigetragen haben. Seit die TRANS BAYERWALD (Nordroute) über den Dreisessel verläuft, entfacht das Mittelgebirgsrevier auch auf ebiker, Mountainbiker und Gravelbiker eine beträchtliche Magnetwirkung.

Über eine Granitfelstreppe gelangt man auf den Dreisesselfelsen, von wo sich eine atemberaubende Aussicht über den Bayerischen Wald (u.a. Haidel) und Böhmerwald bietet. Sind die Steinstufen zu den drei Sesseln in den Felstürmen neben dem bewirtschafteten Dreisessel-Schutzhaus erklommen, genießt man je nach Wetterlage herrliche Fernblicke über den Vorwald bis zur Donau. Im Südosten lugt der Plöckenstein hervor, der mit 1.379 Meter Höhe der höchste Böhmerwaldgipfel ist. Die Sicht reicht hinunter ins oberösterreichische Mühlviertel, hinüber zum Aussichtsturm auf dem Haidelberg und auf die Ortschaften der Haidelregion Haidmühle, Philippsreut, Hinterschmiding, Grainet, Neureichenau und Jandelsbrunn. An klaren Tagen erblickt man bei herrlicher Fernsicht über das Inn- und Donauland hinweg sogar die Alpen, wo das Kaisergebirge, Wettersteingebirge mit Zugspitze sowie das Dachsteingebirge und der Großglockner ins Auge stechen. 

Es lohnt sich, für das weitläufige Gipfelplateau etwas mehr Zeit einzuplanen, um den Dreisesselfelsen zu besteigen und mit Muße die Aussicht zu genießen, sowie einen Abstecher zur Aussichtsplattform des Hochstein - mit 1.333 Meter die höchste Erhebung des Dreisesselmassivs - und der etwas verborgenen Johann-Nepomuk-Kapelle zu unternehmen. Ein breiter Hauptweg (600 m) führt vom Dreisesselfelsen zum Hochsteinfelsen, den ein großes Gipfelkreuz ziert und der ebenfalls über eine Granitsteintreppe aus bestiegen werden kann. 

Die Aussichtskanzel des Hochstein markiert die höchste erreichbare Stelle der Gravelbiketour. Der mächtige Felsenturm gibt den Blick auf das unermeßliche Waldmeer des Böhmerwaldes sowie auf die höchsten Bayerwaldberge - dem kahlen Lusen, dem Großen Rachel und dem Großen Arber sowie zahlreiche Berge des tschechischen Nationalparks Sumava - frei.  

Haidel

Orientierungstafeln benennen Orte sowie Berge samt Höhenangaben, welche man beim näheren Hinsehen in allen vier Himmelsrichtungen in der Ferne erspähen kann. Dazu bietet das Gipfelareal mit Infopavillon und Sitzgruppen Besuchern allerhand Wissenswertes über die Haidelregion mit ihren umliegenden Gemeinden Grainet, Haidmühle, Hinterschmiding, Jandelsbrunn, Neureichenau und Philippsreut.

Grundsätzlich lässt der imposante Aussichtsgipfel mit dem Rad relativ leicht erklimmen. Einerseits ist die Steigung gleichmäßig und moderat - ausgenommen der kurze Gipfelstich - andererseits wird das Höhenlevel über eine längere Wegstrecke häppchenweise erstrampelt. Zudem bietet der Waldboden bzw. verdichteter Schotter - bergauf wie bergab - guten Grip. 

Der 1.167 m hohe Haidel, über den einst die Salzsäumer nach Böhmen zogen, ist mit seinem Aussichtsturm und Infopavillons das Wahrzeichen der gleichnamigen Haidelregion. Dank seiner exponierten Lage sowie durch den 35 m hohen Holzturm und den 60 m hohen Fernmeldeturm verfügt der rund geformte Gipfel auch aus der Ferne ein unverwechselbares Erscheinungsbild.

Beschwingtes Bahntrassencruising auf dem Adalbert-Stifter-Radweg

Der Adalbert-Stifter-Radweg ist gleich auf zwei Streckenabschnitten Teil der Gravelbiketour »CHALLENGE«. Einmal bei der Anfahrt zum Dreisessel, und das zweite Mal bei der Rückfahrt nach Waldkirchen. 

Von Jandelsbrunn (KM 12.8) dient die angenehme Bahntrassen-Passage bis Neureichenau 5 Kilometer als Zubringer zum Dreisesselberg, wo das Höhenlevel sehr gleichmäßig um rund 100 Höhenmeter ansteigt. 

Zum anderen mündet man nach knapp 75 Kilometer auf dem Rückweg nach Waldkirchen in Haidmühle abermals auf den Bahntrassen-Radweg ein. Nachdem die Beine hier schon gut 2000 Höhenmeter intus haben, serviert der 26.5 km lange Schlussabschnitt ein angenehmes Höhen- und Tiefenmeter-Verhälnis: ↑ 118 hm, ↓ 421 hm), wobei sich final nur noch die kleine Anhöhe ins Stadtzentrum Waldkirchen (60 hm) in den Weg stellt.

Alte Rundbogenbrücken erinnern an die nostalgische Eisenbahnerzeit.