Saisonopening Number Six in der Bike Republic Sölden

Vom 11. bis 14. Juni heißt es wieder Let's Fetz beim lässigen Bike Opening in Sölden (Ötztal). Das beliebte Bike-Opening der BIKE REPUBLIC Sölden findet bereits zum 6. Mal statt, das unter Szenenkennern mittlerweile echten Kultstatus genießt. Wie gewohnt ist auch das Programm 2020 abermals randvoll mit Stars und Test-Bike-Flotten, legendären Contests und Partys gefüllt. Macht euch bereit für Danny MacAskill, die Schnitzeljagd und maximalen Trailspaß. Das Programm ist gespickt mit fetten Highlights. A lässige Gschicht - Biker dürfen sich zu Recht auf ein verlängertes Hammer-Wochenende der Superlative freuen! 

Seit der Geburtsstunde im Jahr 2015 ist das Wegenetz in der Bike Republic Sölden stetig gewachsen. So kamen z.B. die OLLWEITE LINE, ein scheinbar endloser (Flow-) Trail - kreiert von Bike-Experten für Bike-Enthusiasten - hinzu. Angefangen hatte alles mit der flowigen TEÄRE LINE die inzwischen eine echte Trail-Ikone ist. Die OLLWEITE LINE startet auf 2.666 m Höhe und bietet über 7 Kilometer sensationellen Rock ‘n Roll - wie es in lässiger Szenensprache genannt wird. Mit dem hochalpinen Trail und der »Lettn Line« wurde das Streckennetz um weitere attraktive Suchtperlen erweitert. Die Wege-Netzdichte erlaubt es Lines und Naturtrails mit einander zu kombinieren. Die Bike Republic Sölden wirkt nicht ohne Grund so anziehend, denn das Netzwerk von 9 gesphapten Lines, Verbindungswege und Naturtrails aller Levelgrade ergeben schier unendliche Abfahrtskilometer - und wer möchte - garniert mit massig Airtime. 

Mit der BIKE REPUBLIC SÖLDEN bietet das Ötztal in Tirol eine weit verzweigte "Bike-Schaukel" der Superlative, wie es sie in dieser Dimension und Qualität in Europa kaum gibt. Die Einheimischen pflegen in ihrem Dialekt zu sagen: es geht "Hin & Heä". Gerade wie man spontan drauf ist rauscht man auf einer Trailperle hinab ins Tal. Den ehemaligen Nimbus als Geheimtipp hat die BIKE REPUBLIC SÖLDEN längst abgelegt, d.h. es ist Schnee von gestern. Der abfahrsgierenden Gravity-Szene wird jedenfalls ein atemberaubendes Hochgebirgspanorama serviert. Wer die Sehnsucht nach Weite spürt und über 2000 m Höhe die Blicke schweifen lässt ist schon geflasht bevor es überhaupt los gegangen ist. Ob flowig oder ruppig - krachen kann man es hier jedenfalls überall lassen und wem danach ist schnuppert während den Jumps berauschende Airtime. Was die Sache zun guter Letzt wirklich "rund" macht sind urige Hütten, wo man liebend gerne abhängt. Die Fakten sprechen für sich, schließlich bekommt der Biker in der Endausbaustufe mehr als 30 Kilometer superbe Naturtrails sowie über 50 Kilometer geshapte Lines sprichwörtlich vor den Latz geknallt, wobei Vertikalstrecken abwechslungsreiche Transferverbindungen (15 km Schotterwege) herstellen.

Weil die Ötztaler Mundart das stärkste und am meisten prägende Element der lokalen Identität der Bevölkerung des Ötztales darstellt und auf eine rund 900-jährige Tradition zurückblickt haben sie kurzerhand alle Trails nach deren Dialekt benannt. Dementsprechend begrüßt die Bikeschaukel »Hin & Heä« alle Urlaubsgäste. Die Langeggbahn vereints eit letztem Jahr die Lines um den Gaislachkogel (3056 m) und dem Giggijoch (2 284 m) zu einem zusammenhängenden großflächigen Bikegebiet.