Haibike MTB Festival im Tegernseer Tal

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Obwohl das HAIBIKE MTB Festival sich seit 13 Jahren überregionaler Beliebtheit erfreute und als touristisches Großereignis in der Region galt, ist das Mountainbike-Festival Tegernsee Geschichte. Auslöser waren Genehmigungsprobleme, die die Freigabe mühsam konzipierter Routenverläufe über Gebühr erschwerten. 

Demmnach kämpfte das Organisationsteam schon lange mit Schwierigkeiten bei der Findung von attraktiven und sicheren Strecken im Tegernseer Tal sowie in den Nachbartälern. Der Veranstalter stand jedes Jahr mit bis zu 200 Eigentümern in Kontakt und verzeichnete eine zunehmende Skepsis gegenüber Mountainbikern. Störungen des Almbetriebs, die Behinderung von forst- und landwirtschaftlichen Arbeiten und Beschädigungen von Wegen und Zäunen durch Mountainbiker werden von den Grundstückseigentümern als Gründe genannt, die Durchfahrt der Marathon-Teilnehmer nicht zu gestatten. 

Für das Tegernseer Tal ohne Zweifel ein herber Rückschlag, der das biketouristische Renommee belastet. Obwohl das Festival seit seinem Bestehen rund 25.000 Radsportler aus 40 Nationen an den Tegernsee anzog und enorme Wertschöpfung generierte die das Tegernseer Tal zu einer der beliebtesten Mountainbike Regionen im Alpenraum machte, stellten sich die verschärften Rahmenbedingungen für den Veranstalter als unwirtschaftlich heraus. „Für eine Region, die das Thema ‚Rad & Bike’ als eine wichtige touristische Säule definiert hat, eine sehr bedenkliche Entwicklung“, so Florian Hornsteiner, Geschäftsführer des Veranstalters flowmotion GmbH. Trotz aller Kraftanstrengungen gemeinsam mit dem Tegernseer Tal Tourismus die Kanalisierung von Mountainbikern auf ein geeignetes und genehmigtes Streckennetz in der Region voranzutreiben konnte keine Einigung erzielt werden. 

Ritchey Mountainbike Challenge 2017

  • 22.04. München (GER)
  • 23.04. Kempten (GER)
  • 21.05. Wörgl (AUT)
  • 28.05. Achenkirch (GER)
  • 03.06. Glurns/Südtirol (ITA)
  • 17.06. Pfronten (GER) 
  • 24.06. Kirchberg (AUT)
  • 02.07. Oberammergau (GER)
  • 15.07. Salzkammergut (AUT)
  • 30.09. Oberstdorf (GER)


Results 2016

MTB-Marathon C – Langdistanz

männlich:

1. Matthias Leisling (3:54:09 Stunden) 2. Andreas Seewald (4:04:00 Stunden) 3. Guido Thaler (4:05:00 Stunden)

weiblich:

1. Silke Schmidt (4:46:04 Stunden)

2. Verena Krenslehner-Schmid (5:05:46 Stunden) 3. Gabi Stanger (5:18:10 Stunden)

MTB-Marathon B – Mitteldistanz

männlich:

1. Jörg Scheiderbauer (1:44:29 Stunden) 2. Frank Demuth (1:45:52 Stunden)

3. Andreas Huber (1:47:28 Stunden)

weiblich:

1. Florentine Striegl (2:10:23 Stunden)

2. Katharina Alberti (2:11:20 Stunden)

3. Nathalie Reifschneider (2:11:36 Stunden)

MTB-Marathon A – Kurzdistanz

männlich:

1. Julian Biedermann (52:29 Min.) 2. Stefan Vogler (52:50 Min.)

3. Andreas Schrödl (53:37 Min.)

weiblich:

1. Nina Gunther (1:05:58 Stunden) 2. Sandra Saitner (1:08:20 Stunden) 3. Laura Klomp (1:12:28 Stunden)

HAIBIKE ePerformance Race

männlich:

1. Jonas Stocker (45:02 Min.)

2. Sebastian Eckstein (45:53 Min.) 3. Paul Renger (45:54 Min.)

weiblich:

1. Elisabeth Schwojer (51:32 Min.)

2. Nicole Diegel-Hennig (1:00:10 Stunden) 3. Susan Halmheu (1:03:32 Stunden)

13. HAIBIKE MTB Festival 2016

Am 4./5. Juni fällt in Rottach-Egern zum 13. Mal der Startschuss für den Tegernseer MTB Marathon. Zum Haibike MTB Festival Tegernseer Tal werden wieder bis zu 3000 begeisterte Bike-Freaks erwartet. Die Stimmung bei dem größten MTB Marathon Deutschlands ist legendär, die Strecken vom feinsten. Die Strecken-Scouts haben abermals drei neue Routen aus dem Hut gezaubert. Für Marathonis stellt sich die Frage: Schaffst Du den Wallberg oder schafft er Dich? Den König der Tegernseer Bikeberge gilt es auf der Langdistanz (C) auf dem 27,5 km langen Rundkurs dreimal zu bezwingen. Traumhafte Alpenlandschaft, abefahrene Race-Atmosphäre und klasse Organisation machen das Festival zum Top-Ereignis, das für viele Teilnehmer zum unangefochtenen Jahres-Highlight zählt.

Das Rahmenprogramm mit Kids Cup, ePerformance Race und Gaudi- Wettbewerb Pull Contest komplettiert das Event-Angebot für Groß & Klein. Der Wallberg ruft, also rasch anmelden, da Nachmeldungen nur bis zum Teilnehmerlimit von 3.500 Teilnehmern möglich sind. 

Nach 5 Jahren am Sportplatz Birkenmoos wird das Haibike MTB Festival ab 2016 wieder im Herzen von Rottach-Egern, auf dem Zentralparkplatz an der Nördlichen Hauptstraße, stattfinden. 

Haibike ePerformance Race

  • "Gams-Strecke": 22.9 km / 650 hm

E-Bikes und Pedelecs bis 25 km/h Motorunterstützung und Maximalleistung von 250 Watt. Startberechtigt sind alle Hobby-, Freizeit- und Amateursportler, U17, Senioren und UCI-Lizenzfahrer! Start 12.15 Uhr.

MTB Marathon Strecken Tegernseer Tal 2016

Erstmalig wird beim MTB-Marathon aus Startboxen à max. 100 Teilnehmer gestartet. Zur Entzerrung des großen Teilnehmerfelds gehen einzelne Startgruppen in den Startboxen jeweils im Abstand von 15 Minuten auf die Strecke. Die erste Startbox ist jeweils reserviert für Lizenzfahrer und Fahrer, die bei Akkreditierung einen entsprechenden Leistungsnachweis, z.B. die Zielzeit der letztjährigen Teilnahme am MTB-Marathon Tegernsee, vorweisen können. Die Einteilung in die weiteren Startboxen erfolgt nach Anmeldezeitpunkt.

Startbox-Starts:

  • Marathon-Langdistanz (C-Strecke):  BOX1: 08:30 Uhr, BOX2: 08:45 Uhr, BOX3: 09:00
  • Marathon-Mitteldistanz (B-Strecke): BOX1: 09:15 Uhr, BOX2: 09:30 Uhr, BOX 3: 09:45, BOX4: 10:00 Uhr, BOX5: 10:15 Uhr, BOX 6: 10:30 Uhr, BOX7: 10:45 Uhr
  • Marathon-Kurzdistanz (A-Strecke):  BOX1: 13:00 Uhr, BOX2: 13:15 Uhr, BOX 3: 13:30 Uhr, BOX4: 13:45 Uhr, BOX5: 14:00

Streckendistanzen

Die Marathon-Kurzdistanz (A) führt für Einsteiger über die “Gams-Strecke, die Mitteldistanz (B) spricht Fortgeschrittene an, während die Königsdisziplin der Langdistanz (C) auf der Rundstrecke “Stier” mit knackigen Anstiegen und feinsten Singletrail-Abfahrten Top Ausdauerfähigkeiten und versierte Fahrtechnik abverlangt.

  • Marathon-Kurzdistanz (A-Strecke):   22.9 km /    650 hm  Zeitlimit 3 Std.
  • Marathon-Mitteldistanz (B-Strecke): 45.8 km / 1 300 hm Zeitlimit 4 Std.
  • Marathon-Langdistanz (C-Strecke):  82.5 km / 3 150 hm Zeitlimit 7 Std.

Der König der Tegernseer Bikeberge wartet seelenruhig auf seine Bezwinger / Opfer....Schaffst Du den Wallberg oder schafft er Dich? 

12. HAIBIKE MTB Festival 2015

Sonniges Kaiserwetter hellte die Gemüter auf, und ließen 2000 begeisterte Teilnehmer bei einem der größten MTB-Marathons Deutschlands um die Wette strahlen. Neben vier Streckenvarianten erforderte die höhenmeterintensive B-Strecke (640 Finisher) und C-Strecke (290 Finisher) mentales Durchhaltevermögen, muskuläre Ausdauer und eine satte Portion Leidensfähigkeit. Abgesehen von den kräftezehrenden Höhenmetern schlauchte die analoge Tiefenmeterbilanz zusätzlich, zumal die Abfahrten beileibe kein Kinderspiel waren. Für die rasanten Talfahrten sowie technisch diffiziele Passagen war höchste Konzentration und blitzschnelle Koordination - also das reibungslose Zusammenspiel von Kopf und Körper - gefragt. Die Belohnung folgte auf den Fuß, denn jede gemeisterte Situation pushte im Gleichklang den Fahrspaßfaktor mächtig nach oben. Der Tegernsee-MTB-Marathon ist fahrtechnisch wie konditionell zwar äußerst anspruchsvoll, überschüttet die Finisher als Lohn ihres aufopferungsvollen Einsatzes dafür im Ziel mit einer fetten Glückshormon-Dividende.

Einsteiger, Familien bzw. gemächlichere Naturen blieben von derlei Strapazen verschont. Sie vergnügten sich entweder auf der E-Bike-Strecke oder der flachen Cross Country Tourenfahrt. Die reibungslose Durchführung sowie das superbe Rahmenprogramm war aller Ehre wert. Insbesondere die abwechslungsreiche Streckencharakteristik war derart genial, was sich kein Mountainbiker in seiner Phantasie hätte besser ausmalen können.

 

Um den Körper nach dem Startschuss auf Touren zu bringen, war den Racern für die Aufwärmphase nur 3.5 km Flachstrecke vergönnt.

Im dichten Gedränge ging es mit bis zu 45 km/h schnurstraks zum Fuße des Wallbergs, bevor dann der König des Tegernseer Tals zum Halali blies. Ab der Eingangspforte zum masochistischem Epizentrum zog der Wallberg schlagartig die Daumenschrauben an. Landläufig wird eine Rampe normalerweise als kurzes Steilstück verstanden. Für die Schotterauffahrt zum Wallberg gilt dies ganz und gar nicht, denn der fiese Anstieg - garniert mit Schiebepassagen jenseits der 35% Marke - ist 5 km durchgängig extrem steil (Durchschnittssteigung knapp 15%). Der Schweiß tropft, der Blick starr auf das Hinterrad des Nächsten gerichtet und der Puls hämmert an den Schläfen. Besonders tückisch sind quer verlaufende Metall-Regenrinnen, auf denen das Hinterrad bei zuviel Kraftübertragung sofort wegschmiert und man unmvermittelt das Gleichgewicht verlieren kann. Der Wallberg ist ein echtes Brett, weswegen das dichte Starterfeld schon nach wenigen Kilometern weit auseinander gesprengt wird. Es findet eine Fahrerselektion statt, die das Ranking feinsäuberlich vorsortiert  d.h. die Spreu trennt sich vom Weizen. Ein Blick auf die Ergebnisliste macht die Leistungsunterschiede deutlich: während die Führenden bereits nach 40 min. die Zeitmesskontrolle passieren, benötigt das Schlussfeld mehr als das Doppelte an Zeit. Nur eine Portion Schmerzresistenz verhilft die 713 hm en bloc passabel zu packen, bevor das baumfreie Hochplateau den Blick auf die herrliche Voralpenwelt frei gibt. 

 

Welch erhabenes Gefühl, auf 1 471 m Höhe den Quälgeistern endlich entronnen zu sein und den zickigen "inneren Schweinehund" abgeschüttelt zu haben. Zumindest vorerst, denn die bevorstehende Höhenmeterbilanz bot noch genügend Zündstoff, die mentale Willenskraft mürbe zu machen und für pyhsische Zerfallserscheinungen zu sorgen. Doch für destruktive Gedanken darf zu früher Stunde des Renngeschehens eigentlich kein Platz sein. Es sei denn, wer übermotiviert seine Körner frühzeitig verschossen hat - der guckt dann mit dem Ofenrohr wirklich ins Gebirge.

Im kurzen Flachabschnitt - umgeben von saftgrünen Alpenwiesen samt großformatigem Wallberg-Gipfelblick - gilt es sich zu sammeln, um locker und entspannt den 400 Tiefenmeter-Trail genussvoll abzureiten.

Besonderen Dank gebührt den ehrenamtlichen Helfern, die sich rührend um ihr schweißgebadetes Klientel kümmerten und lächelnd Getränke, Gels und Riegel reichten. Habt's super gmacht - Dankschee!

Klasse Service: obwohl die Strecken vorbildlich ausgeschildert waren, wurden besonders in schnellen Gefällabschnitten "Einweiser" positioniert, die gestikulierend auf Richtungsänderungen hinwiesen. 

Raus aus dem Wald - rein in den Wald. Die Augen hatten sich bei hohem Tempo blitzschnell an veränderte Lichtverhältnisse anzupassen, um rechtzeitig auf Hindernisse oder wechselnde Grip-Verhältnisse reagieren zu können.

Wanderern ist für ihr verständnisvolles Verhalten ein dickes Lob auszusprechen. Trotz Einschränkungen, die ein solcher Wettbewerb notgedrungen mit sich bringt, machten sie keuchenden Hasardeuren nicht nur bereitwillig Platz, sondern feuerten sie beim Vorbeifahren zudem engagiert an. Einmal mehr Beweis, welch harmonischen Umgang die Naturnutzer untereinander pflegen und manch überzogenen Medienberichten Lügen straft.

Die rauschende Valepp, saftgrüne Almwiesen und atemberaubendes Berg- und Seepanorama wurde im Race-Tempo zwar nur unterschwellig wahrgenommen - aber immerhin können beeindruckende Momente und herrliche Landschaftsimpressionen im Langzeitgedächtnis abgespeichert werden. Doch Vorsicht, ohne Auswirkungen auf den Suchtbazillus bleibt das wohl eher nicht.

Auf kräftezehrende Uphills bzw. bocksteile Schiebepassagen folgten zwar flowige Schotter- oder Trail-Abfahrten - die Pulsfrequenz sank indes trotzdem nicht merklich. Giftige Rampen sowie kniffelige Schlüsselstellen mit oberschenkeldicken Wurzelteppichen, quer laufenden Regenrinnen und verblockten Passagen verlangten wechselweise fahrerisches Geschick, scharfsinnige Konzentration, superschnelle Reflexe und topp Ausdauer. Besonders bei tückisch glitschigem Boden hat man alle Hände voll zu tun mit optimaler Körperspannung und ausgleichenden Balance in der Spur - sprich Ideallinie - zu bleiben. Einen Augenblick nicht aufgepasst bzw. einen Ticken zu euphorisch agiert, schon drohte unsanfter Bodenkontakt.

Spätestens nach der letzten Verpflegungssation stand den Racern die Erschöpfung ins Gesicht gemeißelt. Trotzdem registriert das Bewusstsein zu fortschreitender Stunde sehr wohl, dass der Sack bald zugeschnürt ist.

Selbst wenige Kilometer vor dem Ziel sieht man sich - mehr oder weniger angeschlagen - weiteren Rampen mit 30% bzw. 40% Steigung oder derartig extremen Wurzeltrails konfrontiert, die wohl die wenigsten ohne Absteigen packen. 

 

Die extreme Streckencharakteristik hinterlässt bei jedem Fahrer Spuren der körperlich-geistigen Entkräftung. Ausgenommen toptrainierter Semi-Profis bzw. lizensierter Amateure sind normalsterbliche Hobby-Athleten am Ende ihrer Kräfte. Dass einem der Tegernseer Marathon im Rennmodus weichgekocht ist keine Schande sondern logische Konsequenz der stundenlangen Extremverausgabung. Dies spricht nicht gegen sondern für die Streckencharakteristik.

Umso mehr richtet kurz vor Ziefinish lautstarke Festival-Musik auf einer hügeligen Wald-Quertraverse die Psyche nochmals auf. Im Bewusstsein des nahenden Zielstrichs zündet die Akkustik Motivationsfunken was Kraftreserven freisetzt die bestimmt das allerletzte Korn in den Mitochondrien verheizen.

An manchen Berganstiegen lenkt das Sightseeing wenigstens für Momente von brennenden Beinmuskeln und Schnappatmung ab. Gucken, Motivation einsaugen ohne an Vortriebskraft einzubüßen - das ist die Kunst. Unter Volllast ein erfolgsversprechendes mentales Self-Made-Management....

Der Zieleinlauf ist dem populären Traditionsrennen würdig, weil die ausgemergelten Finisher auf der Tartanbahn des Sportplatzes mit Beifall bedacht werden. In Anbetracht des hohen Durchschnitts-Leistungsnviveaus - bedingt durch den Renncharakter - darf sich jeder Ankömmling getrost als Sieger fühlen. Schließlich wurde ein ganzes Rudel „innerer Schweinehunde“ ins Nirvana verscheucht. 

Kaum im Ziel aufgeschlagen hat der MTB-Virus leichtes Spiel. Glückbeseelt reift im Verlauf des entspannten Cool Down trotz malträtierter Gliedmaßen schnell nach der ersten Halbe der Entschluß, sich das Haibike MTB Festival Tegernseer Tal am 4./5. Juni 2016 nicht durch die Lappen gehen lassen. 

Im Angesicht des ehrwürdigen Wallbergs, der frühmorgens erklommen wurde begann ab 15.00 Uhr die Siegerehrung.Der AK - Siegerin scheint das Alkoholfrei zu schmecken. Prost!

 

Markus Kaufmann (Team Centurion-Vaude) - mehrfacher Deutscher Mountainbike-Meister - wurde trotz Sturz und Verdacht auf Schlüsselbeinbruch abermals zum König des Wallbergs gekürt. Er gewann die anspruchsvolle Marathondistanz über den Wallberg, Setzberg, Moni Alm, Gindelalm, Neureuth, Alpbachtal und Galaun in 3:19:16 Stunden. Knapp gefolgt vom Zweitplatzierten Leisling Matthias (3:20:54,3) und Drittplatzierten Seewald Andreas (3:21:07,3).

Weitere Altersklassen-Sieger (U 50):

  • 1. Platz Fischer Ralf, 3:49:57,6
  • 2. Platz Markus Biersack, 3:51:21,4
  • 3. Platz Plank Andi, 3:53:47,4

 

Zur Nachfolge-Veranstaltung MTB Festival Achensee